Was an traditioneller nackenbraten gut funktioniert
Ein traditioneller nackenbraten ist besonders dankbar in der Zubereitung, da das Fleisch durch den Fettanteil kaum trocken werden kann. Durch das langsame Schmoren im Ofen verbinden sich die Aromen von Fleisch und Gemüse zu einem tiefen Geschmack. Man benötigt nur wenige einfache Zutaten, um ein Ergebnis wie im Restaurant zu erzielen. Zudem lässt sich der Braten wunderbar aufwärmen, falls Reste für den nächsten Tag übrig bleiben.
So bereitest du traditioneller nackenbraten zu
Vorbereiten: Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Fleisch gründlich mit Salz und Pfeffer einreiben und danach gleichmäßig mit dem Senf bestreichen. Das Gemüse putzen, schälen und in etwa zwei Zentimeter große Stücke schneiden.
Anbraten: Das Öl in einem großen Bräter erhitzen und das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten, bis es eine schöne braune Farbe hat. Den Braten kurz herausnehmen und das vorbereitete Gemüse im gleichen Fett anrösten. Das Gemüse gibt dem traditioneller nackenbraten später seine dunkle Farbe.
Schmoren: Das Fleisch wieder zurück in den Bräter auf das Gemüse legen. Mit dem Rinderfond aufgießen, den Deckel aufsetzen und den Bräter in den Ofen schieben. Den Braten dort für etwa zwei Stunden garen lassen, bis er weich ist.
Soße fertigstellen: Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und vor dem Anschneiden kurz ruhen lassen. Den Bratensaft mit dem Gemüse durch ein Sieb in einen kleinen Topf gießen. Die Soße kurz aufkochen, nach Geschmack nachwürzen und zum in Scheiben geschnittenen Fleisch servieren.
Die besten Tipps für traditioneller nackenbraten
Für eine besonders sämige Soße kannst du einen Teil des mitgekochten Gemüses fein pürieren und wieder in die Flüssigkeit rühren. Ein kleiner Schuss Rotwein oder Malzbier zum Aufgießen verleiht dem traditioneller nackenbraten eine noch kräftigere Note.
Achte beim Fleischkauf auf eine gute Marmorierung, da das Fett während des Garens schmilzt und das Fleisch von innen saftig hält. Wenn du eine knusprige Oberfläche magst, kannst du den Deckel die letzten 15 Minuten der Garzeit abnehmen.
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