Warum couscoussalat so gut gelingt
Ein Couscoussalat ist ideal für die Mittagspause, da er auch kalt hervorragend schmeckt. Er liefert Energie und macht lange satt, ohne schwer im Magen zu liegen. Die Zutaten sind günstig und fast überall erhältlich. Zudem lässt sich der Couscoussalat leicht an den eigenen Geschmack anpassen.
So gelingt couscoussalat
Vorbereitung: Übergieße den Couscous in einer Schüssel mit der heißen Gemüsebrühe. Decke die Schüssel ab und lasse den Grieß etwa fünf Minuten quellen. Lockere ihn danach mit einer Gabel vorsichtig auf, damit keine Klumpen entstehen.
Gemüse schneiden: Wasche die Gurke, die Tomaten und die Paprika gründlich ab. Schneide alles in kleine Würfel. Hacke die frische Petersilie fein, um dem Salat ein schönes Aroma zu geben.
Mischen: Gib das geschnittene Gemüse und die Kräuter zum fertigen Couscous. Füge das Olivenöl und den Zitronensaft hinzu. Rühre alles gut um, damit sich die Aromen gleichmäßig verteilen.
Abschmecken: Würze den Salat mit Salz und Pfeffer nach Belieben. Lasse ihn vor dem Servieren noch kurz ziehen. So kann der Couscous den Geschmack des Dressings besser aufnehmen.
Die besten Tipps für couscoussalat
Verwende für einen besonderen Geschmack frische Minze zusätzlich zur Petersilie. Das macht den Couscoussalat noch erfrischender.
Du kannst auch Feta oder Kichererbsen hinzufügen, um den Eiweißgehalt zu erhöhen. Wenn du den Salat für den nächsten Tag vorbereitest, schmeckt er oft noch besser, da er gut durchgezogen ist. Achte darauf, das Gemüse erst kurz vor dem Servieren unterzumischen, wenn es besonders knackig bleiben soll. Ein Schuss Honig im Dressing sorgt für eine feine süße Note.
Weitere Ideen findest du auch hier:
hummerschwanz aus der pfanne,
suppe aus entenkarkasse oder
cannelloni mit rindfleisch.