Warum bratkartoffeln so gut gelingt
Selbstgemachte Bratkartoffeln schmecken viel besser als fertige Produkte aus dem Kühlregal. Du kannst die Knusprigkeit und die Gewürze genau nach deinem persönlichen Geschmack anpassen. Kartoffeln sind zudem günstig und halten lange satt. Es ist eine tolle Möglichkeit, übrig gebliebene Kartoffeln vom Vortag sinnvoll zu verwerten und daraus eine leckere Mahlzeit zu machen.
So gelingt bratkartoffeln
Vorbereitung: Wasche die Kartoffeln und koche sie in Salzwasser, bis sie fast gar sind. Lass sie vollständig abkühlen, pellen sie und schneide sie dann in gleichmäßige Scheiben.
Zwiebeln schneiden: Schäle die Zwiebel und schneide sie in feine Würfel. Schneide auch den Speck in kleine Stücke, damit er in der Pfanne gut auslassen kann.
Anbraten: Erhitze das Öl in einer großen Pfanne und lege die Kartoffelscheiben nebeneinander hinein. Brate sie bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun an, ohne sie zu oft zu wenden.
Verfeinern: Gib kurz vor Ende der Garzeit die Zwiebeln und den Speck dazu. Brate alles zusammen weiter, bis die Zwiebeln glasig sind, und würze die Bratkartoffeln zum Schluss mit Salz und Pfeffer.
Meine Tipps für bratkartoffeln
Verwende für die besten Ergebnisse festkochende Kartoffelsorten, da diese beim Braten nicht so leicht zerfallen. Es ist sehr wichtig, dass die Kartoffelscheiben in der Pfanne Platz haben und nicht zu hoch gestapelt werden. Wenn die Pfanne zu voll ist, werden die Kartoffeln eher gedünstet als gebraten.
Wenn du besonders knusprige Bratkartoffeln möchtest, solltest du sie erst salzen, wenn sie bereits braun sind. Zu frühes Salzen zieht Wasser aus der Knolle und macht sie weich. Du kannst auch etwas frischen Rosmarin oder Majoran hinzufügen, um das Aroma zu verfeinern. Eine Gusseisenpfanne eignet sich besonders gut für eine gleichmäßige Hitze.
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kalbsleber mit speck,
blinis mit geräuchertem lachs oder
topfbrot.