Kräuterbutter

Kräuterbutter ist eine einfache und vielseitige Ergänzung für viele herzhafte Gerichte. Sie passt hervorragend zu gegrilltem Fleisch, frischem Baguette oder gedünstetem Gemüse aus der Pfanne. Mit nur wenigen Zutaten lässt sie sich schnell und unkompliziert in der eigenen Küche zubereiten. Du kannst die verwendeten Kräuter ganz nach deinem persönlichen Geschmack anpassen und variieren.
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Kräuterbutter fertig als Sauce oder Dip serviert

Warum kräuterbutter gut in den Alltag passt

Selbstgemachte Kräuterbutter schmeckt meist viel intensiver als die Varianten aus dem Supermarkt. Du bestimmst selbst, welche frischen Kräuter und wie viel Salz in die Mischung kommen. Es ist eine kostengünstige Möglichkeit, einfache Beilagen und Fleischgerichte deutlich aufzuwerten. Außerdem enthält diese Butter keine unnötigen Konservierungsstoffe oder künstlichen Aromen aus der Industrie.

So machst du kräuterbutter

Step 1
Vorbereiten: Nimm die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit sie für die Verarbeitung weich genug wird. Schneide die Petersilie und den Schnittlauch mit einem scharfen Messer in sehr feine Stücke.
Step 2
Zerkleinern: Schäle die Knoblauchzehe und hacke sie ebenfalls sehr fein oder nutze eine praktische Presse. Gib die weiche Butter in eine mittelgroße Schüssel für das Mischen.
Step 3
Mischen: Füge die gehackten Kräuter und den Knoblauch zur Butter in die Schüssel hinzu. Streue das Salz und den Pfeffer darüber und gib einen kleinen Spritzer Zitronensaft hinein.
Step 4
Verrühren: Vermenge alle Zutaten gründlich mit einer Gabel, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Stelle die fertige Mischung vor dem Servieren für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

Gute Tipps für kräuterbutter

Wenn du die Kräuter besonders fein magst, kannst du sie in einem kleinen Multizerkleinerer hacken. Achte darauf, dass die Butter wirklich weich ist, bevor du mit dem Mischen beginnst. Du kannst die Butter auch in größeren Mengen vorbereiten und in kleinen Portionen einfrieren. So hast du immer einen Vorrat für spontane Grillabende oder ein schnelles Abendessen bereit.

Verwende am besten frische Kräuter, da getrocknete Varianten oft nicht das volle Aroma entfalten. Falls du keinen Knoblauch magst, kannst du ihn einfach weglassen oder durch etwas Abrieb einer Bio-Zitrone ersetzen. Wenn die Kräuterbutter fest geworden ist, lässt sie sich gut in Form rollen oder mit einer Spritztüte hübsch anrichten.

Weitere Ideen findest du auch hier: geräucherter schweinebauch, kalter kartoffelsalat oder mexikanische tacos.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 250 Gramm Butter
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Teelöffel Salz
  • 0.5 Teelöffel Pfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:644 kJ / 154 kcal
  • Fett:17 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:11 g
  • Kohlenhydrate:0.1 g
  • - Zucker:0 g
  • Eiweiß:0.1 g
  • Ballaststoffe:0 g
  • Salz:450 milligram

Häufig gestellte Fragen

Die Kräuterbutter bleibt im Kühlschrank etwa eine Woche frisch, wenn sie gut abgedeckt ist. Da frische Kräuter enthalten sind, sollte sie immer kühl gelagert werden. Achte darauf, dass das Gefäß luftdicht verschlossen ist, damit sie keine anderen Gerüche annimmt.
Ja, Kräuterbutter lässt sich hervorragend für mehrere Monate im Gefrierfach aufbewahren. Wickle sie dazu fest in Frischhaltefolie oder fülle sie in Eiswürfelformen für kleine Portionen ab. So kannst du sie bei Bedarf einzeln entnehmen und auftauen.
Für eine klassische Butter verwendet man meistens Petersilie und Schnittlauch. Du kannst aber auch Dill, Thymian oder Rosmarin hinzufügen, um den Geschmack zu verändern. Auch Basilikum passt wunderbar, wenn du eine mediterrane Note bevorzugst.
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