Kalter Kartoffelsalat

Kalter Kartoffelsalat ist eine klassische Beilage, die zu vielen Gerichten passt. Diese Version wird mit Essig und Öl zubereitet, was den Salat besonders frisch macht. Er lässt sich sehr gut vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag oft noch besser. Du kannst ihn zum Grillen, zu Schnitzel oder einfach pur genießen.
★★★★★
★★★★★
4.7 (28 Bewertungen)
Teile das Rezept, damit auch andere es nachkochen können
Frische Portion Kalter Kartoffelsalat mit ansprechender hausgemachter Präsentation

Gute Gründe für kalter kartoffelsalat

Ein kalter Kartoffelsalat ist die perfekte Wahl für warme Tage oder Gartenpartys. Da er ohne Mayonnaise auskommt, bleibt er bei Zimmertemperatur länger frisch und ist leichter verdaulich. Die Kartoffeln nehmen das Dressing über Zeit richtig gut auf. Es ist ein einfaches Rezept, das mit wenigen Grundzutaten aus der Küche auskommt.

Der einfache Weg zu kalter kartoffelsalat

Step 1
Vorbereitung: Koche die Kartoffeln in ausreichend Salzwasser, bis sie gar sind. Gieße das Wasser ab und lasse die Kartoffeln kurz ausdampfen. Schäle sie noch warm und schneide sie in etwa gleich dicke Scheiben. Gib die Scheiben direkt in eine große Schüssel.
Step 2
Dressing mischen: Schäle die Zwiebel und schneide sie in sehr feine Würfel. Erhitze die Gemüsebrühe in einem kleinen Topf und rühre den Senf sowie den Essig unter. Gieße die warme Mischung über die noch warmen Kartoffelscheiben, damit sie die Flüssigkeit gut aufnehmen.
Step 3
Abschmecken: Lasse die Kartoffeln etwa zehn Minuten ziehen. Gib dann das Öl dazu und mische alles vorsichtig unter. Schmecke den Salat kräftig mit Salz und Pfeffer ab. Die Kartoffeln brauchen oft mehr Gewürz, als man denkt.
Step 4
Kühlen: Wasche den Schnittlauch und schneide ihn in feine Röllchen. Hebe den Schnittlauch unter den Salat. Lasse den Salat mindestens eine Stunde an einem kühlen Ort ziehen, bevor du ihn servierst.

Gute Hinweise, wenn du kalter kartoffelsalat machst

Verwende für kalter Kartoffelsalat am besten festkochende Sorten, damit die Scheiben beim Mischen nicht zerfallen. Wenn du die Brühe heiß über die Kartoffeln gießt, ziehen sie das Aroma viel tiefer ein.

Du kannst auch kleine Gurkenwürfel oder Radieschen für mehr Biss hinzufügen. Falls der Salat nach dem Ziehen zu trocken wirkt, gib einfach noch einen Schluck Brühe dazu. Das Öl sollte immer erst zum Schluss dazukommen, da es sonst die Poren der Kartoffeln verschließt. So wird das Ergebnis besonders saftig und geschmackvoll.

Vielleicht gefallen dir auch kräuterbutter, geräucherter schweinebauch oder mexikanische tacos.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 4 EL Weißweinessig
  • 4 EL Pflanzenöl
  • 1 TL Senf
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1389 kJ / 332 kcal
  • Fett:14 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:2 g
  • Kohlenhydrate:45 g
  • - Zucker:3 g
  • Eiweiß:5 g
  • Ballaststoffe:5 g
  • Salz:1 gram

Häufig gestellte Fragen

Kalter Kartoffelsalat hält sich gut abgedeckt etwa zwei bis drei Tage im Kühlschrank. Da diese Variante ohne Mayonnaise zubereitet wird, verdirbt sie nicht so schnell. Der Geschmack wird durch das Ziehen oft sogar noch intensiver.
Ja, kalter Kartoffelsalat schmeckt auch mit einer kräftigen Rinderbrühe sehr gut. Das gibt dem Gericht eine herzhaftere Note, die besonders gut zu Fleischgerichten passt. Für eine vegetarische Version ist Gemüsebrühe jedoch ideal.
Wenn die Kartoffeln für den Kartoffelsalat noch warm sind, nehmen sie das Dressing und die Gewürze viel besser auf. Kalte Kartoffeln haben eine festere Struktur und bleiben oft eher geschmacksneutral. Das Schneiden im warmen Zustand sorgt für ein besseres Gesamtergebnis.
Was hältst du von diesem Rezept?
4.7 / 5 — (28 Bewertungen)