Butterkuchen

Butterkuchen ist ein echter Klassiker, der besonders am Wochenende gut schmeckt. Der weiche Hefeteig wird mit viel Butter und Zucker belegt, was ihn saftig macht. Du kannst diesen Kuchen schnell vorbereiten und direkt auf dem Blech backen. In vielen Familien gehört der Butterkuchen traditionell zum Kaffeetrinken dazu.
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Brunsviger fertig als Gericht serviert

Warum sich butterkuchen lohnt

Warum sich butterkuchen lohnt, merkst du sofort am wunderbaren Duft in der Küche. Er braucht nur wenige Grundzutaten, die man meistens schon zu Hause hat. Die Kombination aus fluffigem Teig und der knusprigen Zuckerschicht oben drauf ist einfach perfekt. Ein Butterkuchen ist zudem sehr ergiebig und reicht für viele Gäste.

Einfach butterkuchen zubereiten

Step 1
Teig mischen: Erwärme die Milch leicht und löse den Zucker darin auf. Vermische Mehl, Hefe, Salz, Ei und weiche Butter in einer Schüssel und gib die Milch dazu. Knete alles zu einem glatten Teig und lass ihn an einem warmen Ort eine Stunde gehen.
Step 2
Blech vorbereiten: Rolle den fertigen Hefeteig auf einem Backblech mit Backpapier gleichmäßig aus. Decke den Teig nochmals ab und lass ihn für etwa 20 Minuten ruhen. Heize in der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor.
Step 3
Belag hinzufügen: Drücke mit dem Finger kleine Vertiefungen in den Teig auf dem Blech. Verteile die kalte Butter in kleinen Flöckchen in diesen Löchern. Streue zum Schluss den restlichen Zucker gleichmäßig über den gesamten Butterkuchen.
Step 4
Backen: Schiebe das Blech in den Ofen und backe den Kuchen für etwa 25 Minuten goldbraun. Lass ihn danach kurz abkühlen, bevor du ihn in Stücke schneidest. Am besten schmeckt er, wenn er noch ganz leicht warm ist.

Gute Hinweise, wenn du butterkuchen machst

Ein guter Tipp ist die Verwendung von kalter Butter für die Flöckchen, damit sie beim Backen langsam schmelzen. Du kannst den Butterkuchen auch mit gehobelten Mandeln bestreuen, um mehr Biss zu bekommen. Wenn du den Teig besonders locker magst, lass ihn lieber etwas länger gehen.

Achte darauf, dass die Milch nicht zu heiß ist, sonst geht die Hefe nicht richtig auf. Nach dem Backen kannst du etwas Sahne über den heißen Kuchen gießen, damit er noch saftiger wird. Reste lassen sich gut am nächsten Tag kurz im Ofen aufwärmen, um die Frische zurückzuholen.

Schau dir auch koteletts aus der auflaufform mit sahnesauce, mexikanischer thunfischsalat oder garnelen in weißwein an, wenn du mehr Inspiration möchtest.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 500 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 100 g Zucker
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 80 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 150 g Butter für den Belag
  • 100 g Zucker für oben drauf

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1573 kJ / 376 kcal
  • Fett:16 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:10 g
  • Kohlenhydrate:47 g
  • - Zucker:17 g
  • Eiweiß:5 g
  • Ballaststoffe:1 g
  • Salz:50 milligram

Häufig gestellte Fragen

Decke den Butterkuchen nach dem Abkühlen gut mit Folie ab. Ein kleiner Schuss Sahne direkt nach dem Backen hilft ebenfalls, die Feuchtigkeit im Teig zu halten.
Ja, du kannst den fertigen Butterkuchen problemlos in Stücke schneiden und luftdicht verpacken. Zum Auftauen legst du ihn einfach bei Zimmertemperatur heraus oder erwärmst ihn kurz.
Ein ganz normales Weizenmehl Type 405 ist ideal für diesen lockeren Boden. Es sorgt dafür, dass der Teig feinporig wird und gut aufgeht.
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