Was an lachsrillettes gut funktioniert
Lachsrillettes überzeugen durch ihre feine Textur und den intensiven Geschmack von Lachs. Die Kombination aus gegartem und geräuchertem Fisch sorgt für eine tolle Abwechslung auf dem Teller. Es ist eine leichte Vorspeise oder ein schönes Abendessen für Gäste. Zudem braucht man nur wenige Zutaten für dieses hochwertige Gericht.
Einfach lachsrillettes zubereiten
Lachs garen: Erhitze etwas Wasser in einem kleinen Topf und gare das frische Lachsfilet darin bei niedriger Hitze. Nach etwa acht Minuten ist der Fisch gar und kann herausgenommen werden. Lass den Fisch kurz abkühlen, bevor du ihn weiterverarbeitest.
Fisch zerkleinern: Zupfe den gegarten Fisch mit einer Gabel in kleine Stücke. Schneide den geräucherten Lachs ebenfalls in sehr feine Würfel. Gib beide Fischsorten zusammen in eine mittelgroße Schüssel.
Creme anrühren: Mische die weiche Butter und die Crème fraîche unter den Fisch. Hacke den Dill fein und gib ihn zusammen mit dem Zitronensaft in die Schüssel. Verrühre alles vorsichtig zu einer cremigen Masse.
Abschmecken: Würze die Lachsrillettes mit einer Prise Salz und reichlich Pfeffer. Stelle den Aufstrich für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. So können sich die Aromen ideal verbinden.
Die besten Tipps für lachsrillettes
Achte darauf, dass die Butter wirklich weich ist, damit sie sich gut mit dem Fisch verbindet. Wenn du magst, kannst du auch ein paar Kapern unter die Lachsrillettes mischen. Ein Schuss Weißwein im Kochwasser des frischen Lachses gibt eine feine Note. Serviere den Aufstrich am besten mit geröstetem Brot oder dunklem Pumpernickel.
Die Rillettes halten sich im Kühlschrank etwa zwei Tage frisch. Decke die Schüssel gut ab, damit der Fisch keine anderen Gerüche annimmt. Du kannst die Konsistenz variieren, indem du den Fisch entweder sehr fein schneidest oder etwas gröber lässt. Verwende für ein intensiveres Aroma etwas mehr Dill.
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