Was bratensauce so praktisch macht
Eine hausgemachte Bratensauce schmeckt deutlich besser und natürlicher als Produkte aus der Packung. Du behältst die volle Kontrolle über die Zutaten und kannst die Gewürze nach deinem Geschmack anpassen. Sie lässt sich gut vorbereiten und bei Bedarf am nächsten Tag einfach wieder aufwärmen. So verleihst du deinem Abendessen eine ganz persönliche und hochwertige Note.
So bereitest du bratensauce zu
Basis vorbereiten: Schmelze die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze. Gib das Mehl hinzu und rühre es mit dem Schneebesen kräftig ein. Lasse die Mischung kurz hellbraun werden, bis sie angenehm duftet.
Röstaromen erzeugen: Rühre das Tomatenmark unter die Butter-Mehl-Mischung. Brate es für etwa eine Minute mit an, bis es eine dunkle Farbe annimmt. Das ist wichtig für die spätere Farbe und Tiefe deiner Sauce.
Flüssigkeit hinzufügen: Gieße den Rinderfond langsam in den Topf und rühre dabei ständig mit dem Schneebesen weiter. So verhinderst du, dass sich Klumpen bilden. Lasse die Sauce kurz aufkochen, damit sie leicht andickt.
Abschmecken: Reduziere die Hitze und lasse alles für einige Minuten leicht köcheln. Würze die Sauce zum Schluss mit Salz und Pfeffer. Serviere sie direkt warm zu deinem Hauptgericht.
Tipps, damit bratensauce gelingt
Wenn du eine besonders kräftige Bratensauce möchtest, kannst du das Mehl und das Tomatenmark etwas länger anrösten. Sei dabei aber vorsichtig, damit die Mischung nicht verbrennt und bitter wird.
Falls die Sauce zu dickflüssig geworden ist, rühre einfach noch einen kleinen Schluck Fond oder Wasser unter. Für eine vegetarische Variante kannst du den Rinderfond problemlos durch eine starke Gemüsebrühe ersetzen. Ein kleiner Schuss Sahne am Ende macht die Textur noch cremiger und milder.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
knoblauchmarinierte kaisergranate,
tapasplatte oder
gebratener reis mit lachs.