Paprikasauce

Paprikasauce ist eine wunderbare Ergänzung zu vielen warmen Gerichten. Sie schmeckt besonders gut zu Pasta, Fleisch oder gebratenem Gemüse. Die Zubereitung ist sehr einfach und erfordert nur wenige Zutaten aus dem Vorrat. Mit frischen Paprikaschoten bekommt die Sauce eine tolle Farbe und ein intensives Aroma.
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Eine Schale Paprikasauce als geschmackvolle Beilage serviert

Warum sich paprikasauce lohnt

Eine selbstgemachte Paprikasauce schmeckt viel besser als fertige Produkte aus dem Glas. Du kannst die Schärfe und die Konsistenz ganz nach deinem eigenen Geschmack anpassen. Da frisches Gemüse verwendet wird, enthält die Sauce viele Vitamine und natürliche Aromen. Sie passt zu fast jeder Beilage und lässt sich schnell für den Alltag zubereiten.

So gelingt paprikasauce

Step 1
Vorbereiten: Wasche die Paprika und entferne das Kerngehäuse gründlich. Schneide das Gemüse und die Zwiebel in kleine Würfel. Den Knoblauch kannst du fein hacken oder später direkt in den Topf pressen.
Step 2
Anbraten: Erhitze das Öl in einem Topf bei mittlerer Hitze auf dem Herd. Gib die Zwiebeln und den Knoblauch hinein und dünste alles glasig an. Füge die Paprikastücke hinzu und brate sie kurz mit der Paprikasauce Basis an.
Step 3
Köcheln: Gieße die Gemüsebrühe in den Topf zu dem vorbereiteten Gemüse. Lass die Mischung für etwa zehn Minuten bei schwacher Hitze köcheln, bis die Paprika weich genug zum Mixen ist.
Step 4
Mixen: Nimm den Topf vom Herd und püriere die Masse mit einem Stabmixer glatt. Rühre die Sahne unter und schmecke alles mit Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver ab.

Gute Tipps für paprikasauce

Für eine besonders feine Paprikasauce kannst du die Sauce nach dem Pürieren durch ein Sieb streichen. So entfernst du kleine Hautreste der Paprika, die beim Mixen eventuell übrig geblieben sind. Wenn du es gerne etwas würziger magst, füge eine kleine Chilischote oder etwas scharfes Paprikapulver hinzu.

Die Sauce lässt sich auch hervorragend auf Vorrat kochen und einfrieren. Falls die Konsistenz zu dickflüssig ist, gib einfach noch einen Schluck Brühe oder Wasser dazu. Du kannst auch einen Löffel Frischkäse statt Sahne verwenden, um eine andere Geschmacksnote zu erhalten. Die Paprikasauce passt auch kalt sehr gut als Dip zu Brot.

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Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne
  • 1 Esslöffel Öl
  • 1 Teelöffel Paprikapulver edelsüß
  • 0,5 Teelöffel Salz
  • 0,25 Teelöffel Pfeffer

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:577 kJ / 138 kcal
  • Fett:12 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:5 g
  • Kohlenhydrate:6 g
  • - Zucker:4 g
  • Eiweiß:2 g
  • Ballaststoffe:2 g
  • Salz:650 milligram

Häufig gestellte Fragen

Wenn du die Paprikasauce in einem sauberen Behälter verschließt, hält sie sich etwa drei bis vier Tage im Kühlschrank. Du kannst sie bei Bedarf einfach in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze wieder gleichmäßig erwärmen.
Ja, die Paprikasauce lässt sich sehr gut einfrieren und ist im Gefrierfach etwa drei Monate haltbar. Lass sie vor dem Erwärmen am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen, damit die cremige Konsistenz erhalten bleibt.
Du kannst die Sauce mit einer Karotte oder einer gelben Paprika ergänzen, um mehr Volumen und eine andere Farbe zu schaffen. Brate das zusätzliche Gemüse einfach zusammen mit den anderen Zutaten an, bevor du die Brühe hinzufügst.
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