Warum sich paprikasauce lohnt
Eine selbstgemachte Paprikasauce schmeckt viel besser als fertige Produkte aus dem Glas. Du kannst die Schärfe und die Konsistenz ganz nach deinem eigenen Geschmack anpassen. Da frisches Gemüse verwendet wird, enthält die Sauce viele Vitamine und natürliche Aromen. Sie passt zu fast jeder Beilage und lässt sich schnell für den Alltag zubereiten.
So gelingt paprikasauce
Vorbereiten: Wasche die Paprika und entferne das Kerngehäuse gründlich. Schneide das Gemüse und die Zwiebel in kleine Würfel. Den Knoblauch kannst du fein hacken oder später direkt in den Topf pressen.
Anbraten: Erhitze das Öl in einem Topf bei mittlerer Hitze auf dem Herd. Gib die Zwiebeln und den Knoblauch hinein und dünste alles glasig an. Füge die Paprikastücke hinzu und brate sie kurz mit der Paprikasauce Basis an.
Köcheln: Gieße die Gemüsebrühe in den Topf zu dem vorbereiteten Gemüse. Lass die Mischung für etwa zehn Minuten bei schwacher Hitze köcheln, bis die Paprika weich genug zum Mixen ist.
Mixen: Nimm den Topf vom Herd und püriere die Masse mit einem Stabmixer glatt. Rühre die Sahne unter und schmecke alles mit Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver ab.
Gute Tipps für paprikasauce
Für eine besonders feine Paprikasauce kannst du die Sauce nach dem Pürieren durch ein Sieb streichen. So entfernst du kleine Hautreste der Paprika, die beim Mixen eventuell übrig geblieben sind. Wenn du es gerne etwas würziger magst, füge eine kleine Chilischote oder etwas scharfes Paprikapulver hinzu.
Die Sauce lässt sich auch hervorragend auf Vorrat kochen und einfrieren. Falls die Konsistenz zu dickflüssig ist, gib einfach noch einen Schluck Brühe oder Wasser dazu. Du kannst auch einen Löffel Frischkäse statt Sahne verwenden, um eine andere Geschmacksnote zu erhalten. Die Paprikasauce passt auch kalt sehr gut als Dip zu Brot.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
eistorte,
scholle aus dem ofen oder
garnelen aus der auflaufform mit gemüse.