Warum eistorte gut in den Alltag passt
Eine Eistorte ist ideal, wenn Gäste kommen und man am Serviertag wenig Zeit hat. Man kann sie schon Tage vorher fertigmachen und im Tiefkühler lagern. Sie ist sehr wandelbar und passt zu vielen verschiedenen Anlässen wie Geburtstagen oder Sommerfesten. Zudem sind die Zutaten meistens einfach im Supermarkt zu finden und die Zubereitung erfordert kein Backen.
So gelingt eistorte
Boden vorbereiten: Zerbrösele die Kekse fein in einem Gefrierbeutel und mische sie mit der geschmolzenen Butter. Drücke die Masse fest in eine mit Backpapier ausgelegte Springform, damit ein stabiler Boden entsteht.
Creme anrühren: Schlage die Sahne in einer großen Schüssel steif, bis sie fest ist. Rühre danach vorsichtig die gezuckerte Kondensmilch und das Vanilleextrakt unter die Sahne, bis alles gut vermischt ist.
Torte füllen: Verteile die Hälfte der cremigen Masse auf dem vorbereiteten Keksboden. Gib die Himbeeren gleichmäßig darüber und bedecke alles mit der restlichen Creme.
Gefrieren lassen: Stelle die Form für mindestens sechs Stunden in den Gefrierschrank, damit die Masse fest wird. Nimm die Torte kurz vor dem Servieren heraus und entferne vorsichtig den Rand der Form.
Meine Tipps für eistorte
Damit der Boden nicht zu hart wird, solltest du die Kekskrümel gleichmäßig mit der Butter vermischen. Wenn du die Form vor dem Befüllen mit Backpapier auslegst, lässt sich die Torte später viel leichter lösen.
Vor dem Servieren sollte die Eistorte etwa 10 bis 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen. So lässt sie sich besser schneiden und das Eis ist angenehm cremig. Du kannst auch Schokoladenstücke oder Nüsse unter die Eismasse rühren, um mehr Struktur zu erhalten. Achte darauf, dass die Sahne wirklich steif geschlagen ist, damit die Torte nach dem Gefrieren schön luftig bleibt.
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