Blechkuchen mit Äpfeln

Blechkuchen mit Äpfeln ist ein echter Klassiker, der bei jedem Kaffeeklatsch gut ankommt. Er lässt sich schnell vorbereiten und schmeckt der ganzen Familie besonders gut. Die Kombination aus weichem Rührteig und fruchtigen Apfelspalten ist zeitlos und beliebt. Du kannst diesen saftigen Kuchen wunderbar zu verschiedenen Anlässen servieren.
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Blechkuchen mit Äpfeln als süßes und hausgemachtes Dessert serviert

Gute Gründe für blechkuchen mit äpfeln

Warum sich blechkuchen mit äpfeln lohnt liegt vor allem an der unkomplizierten Zubereitung auf dem Blech. Du bekommst mit wenig Aufwand viele Portionen für Gäste oder die Familie fertig. Die meisten Zutaten für diesen Blechkuchen mit Äpfeln hast du wahrscheinlich bereits in deinem Vorratsschrank stehen. Zudem bleibt das Gebäck durch die Äpfel lange frisch und saftig.

So machst du blechkuchen mit äpfeln

Step 1
Vorbereitung: Heize den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Schäle die Äpfel sorgfältig, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in gleichmäßige Spalten. Fette ein tiefes Backblech gut mit etwas Butter ein, damit nichts kleben bleibt.
Step 2
Teig anrühren: Schlage die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig. Rühre die Eier nacheinander unter die Masse, bis sie hell und cremig ist. Mische das Mehl mit dem Backpulver und rühre es nur kurz unter den Teig.
Step 3
Belegen: Verstreiche den fertigen Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Verteile die Apfelspalten dicht an dicht in Reihen oben auf dem Teig. Bestreue die Oberfläche nach Belieben mit einer Mischung aus etwas Zucker und dem Zimt.
Step 4
Backen: Schiebe das Blech in die mittlere Schiene des Ofens und backe den Kuchen für etwa 40 Minuten. Teste mit einem Holzstäbchen, ob der Teig vollständig durchgebacken ist. Lass den Kuchen vor dem Servieren auf dem Blech abkühlen.

Tipps, damit blechkuchen mit äpfeln gelingt

Gute Tipps für blechkuchen mit äpfeln helfen dir dabei, das beste Ergebnis aus dem Ofen zu holen. Wähle am besten säuerliche Apfelsorten wie Boskop oder Elstar, da diese beim Backen ein tolles Aroma entwickeln. Wenn du eine knusprige Note magst, kannst du zusätzlich ein paar gehobelte Mandeln über den Blechkuchen mit Äpfeln streuen.

Damit die Äpfel beim Schneiden nicht braun werden, kannst du sie vorher mit etwas Zitronensaft beträufeln. Falls der Kuchen im Ofen zu schnell dunkel wird, decke ihn einfach nach der Hälfte der Zeit mit Backpapier ab. Eine Prise Puderzucker vor dem Servieren sorgt für eine schöne Optik auf dem Teller. Am besten schmeckt der Kuchen mit einem Klecks frisch geschlagener Sahne.

Du kannst auch diese Rezepte entdecken: steinbutt mit kapernbutter, garnelen mit melone oder pizza mit schweinehackfleisch.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 350 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 kg Äpfel
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 1 Prise Salz

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1782 kJ / 426 kcal
  • Fett:18 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:11 g
  • Kohlenhydrate:62 g
  • - Zucker:38 g
  • Eiweiß:5 g
  • Ballaststoffe:4 g
  • Salz:150 milligram

Häufig gestellte Fragen

Für diesen Blechkuchen mit Äpfeln solltest du feste und leicht säuerliche Sorten wie Boskop, Braeburn oder Elstar verwenden. Diese Sorten behalten beim Backen ihre Struktur und bilden einen guten Kontrast zum süßen Teig. Sehr süße Äpfel werden oft zu weich und verlieren im Ofen ihr typisches Aroma.
Der Blechkuchen mit Äpfeln hält sich gut abgedeckt etwa zwei bis drei Tage lang frisch und saftig. Du kannst ihn bei Zimmertemperatur lagern, damit der Rührteig seine weiche Konsistenz behält. Im Kühlschrank wird die Butter im Teig fester, was den Kuchen etwas kompakter machen kann.
Ja, du kannst fertige Stücke vom Blechkuchen mit Äpfeln problemlos einfrieren und bei Bedarf einzeln entnehmen. Verpacke die Stücke luftdicht in Gefrierbeuteln oder geeigneten Dosen. Zum Aufwärmen kannst du sie kurz in den Backofen legen, damit sie wieder wie frisch gebacken schmecken.
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