Gute Gründe für flechtbrot
Ein selbstgebackenes Brot schmeckt viel frischer als ein gekauftes aus dem Supermarkt. Das Flechtbrot sieht auf jedem Frühstückstisch toll aus und ist ein schöner Blickfang für Gäste. Es benötigt nur einfache Grundzutaten, die man oft schon im Vorratsschrank hat. Man kann die Süße selbst bestimmen und den Teig nach eigenem Geschmack verfeinern. Das Backen macht Spaß und verbreitet einen gemütlichen Duft im ganzen Haus.
Der einfache Weg zu flechtbrot
Teig zubereiten: Mische Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer Schüssel. Gib die warme Milch, die weiche Butter und das Ei dazu und knete alles zu einem glatten Teig.
Teig gehen: Decke die Schüssel mit einem Tuch ab und lass den Teig an einem warmen Ort für eine Stunde ruhen. Das Volumen sollte sich in dieser Zeit deutlich vergrößern.
Zopf flechten: Teile den Teig in drei gleich große Stücke und rolle sie auf der Arbeitsfläche zu langen Strängen. Flechte diese vorsichtig zu einem lockeren Flechtbrot zusammen.
Brot backen: Lege den Zopf auf ein Backblech und backe ihn im Ofen bei 180 Grad für etwa 25 Minuten goldbraun. Lass das Brot vor dem Anschneiden kurz abkühlen.
Wichtige Tipps für flechtbrot
Achte darauf, dass die Milch nur lauwarm und nicht zu heiß ist, damit die Hefe ihre Wirkung behält. Wenn du eine glänzende Oberfläche möchtest, kannst du das Flechtbrot vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichen. Hagelzucker oder Mandelblättchen auf der Oberseite sorgen für eine tolle Optik und zusätzlichen Biss.
Lass das Brot nach dem Backen auf einem Gitter vollständig auskühlen, bevor du es anschneidest. So bleibt die Struktur im Inneren schön fluffig und das Gebäck fällt nicht in sich zusammen. Übrig gebliebene Scheiben lassen sich am nächsten Tag wunderbar im Toaster kurz aufwärmen. Wer es besonders fruchtig mag, kann auch Rosinen oder getrocknete Beeren in den Teig mischen.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
schinken mit grünkohl,
fischtacos mit garnelen oder
smoothie mit beeren und banane.