Flechtbrot

Flechtbrot ist ein klassisches Gebäck aus Hefeteig, das besonders an Feiertagen oder zum Sonntagsfrühstück beliebt ist. Der lockere Teig schmeckt pur sehr gut oder lässt sich mit süßen Aufstrichen wie Marmelade kombinieren. Das Flechten der Stränge wirkt zwar aufwendig, ist aber mit ein paar Handgriffen schnell gelernt. Mit diesem Rezept gelingt dir ein goldbraunes Brot, das innen wunderbar weich ist.
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Serviervorschlag für Flechtbrot frisch und appetitlich angerichtet

Gute Gründe für flechtbrot

Ein selbstgebackenes Brot schmeckt viel frischer als ein gekauftes aus dem Supermarkt. Das Flechtbrot sieht auf jedem Frühstückstisch toll aus und ist ein schöner Blickfang für Gäste. Es benötigt nur einfache Grundzutaten, die man oft schon im Vorratsschrank hat. Man kann die Süße selbst bestimmen und den Teig nach eigenem Geschmack verfeinern. Das Backen macht Spaß und verbreitet einen gemütlichen Duft im ganzen Haus.

Der einfache Weg zu flechtbrot

Step 1
Teig zubereiten: Mische Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer Schüssel. Gib die warme Milch, die weiche Butter und das Ei dazu und knete alles zu einem glatten Teig.
Step 2
Teig gehen: Decke die Schüssel mit einem Tuch ab und lass den Teig an einem warmen Ort für eine Stunde ruhen. Das Volumen sollte sich in dieser Zeit deutlich vergrößern.
Step 3
Zopf flechten: Teile den Teig in drei gleich große Stücke und rolle sie auf der Arbeitsfläche zu langen Strängen. Flechte diese vorsichtig zu einem lockeren Flechtbrot zusammen.
Step 4
Brot backen: Lege den Zopf auf ein Backblech und backe ihn im Ofen bei 180 Grad für etwa 25 Minuten goldbraun. Lass das Brot vor dem Anschneiden kurz abkühlen.

Wichtige Tipps für flechtbrot

Achte darauf, dass die Milch nur lauwarm und nicht zu heiß ist, damit die Hefe ihre Wirkung behält. Wenn du eine glänzende Oberfläche möchtest, kannst du das Flechtbrot vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichen. Hagelzucker oder Mandelblättchen auf der Oberseite sorgen für eine tolle Optik und zusätzlichen Biss.

Lass das Brot nach dem Backen auf einem Gitter vollständig auskühlen, bevor du es anschneidest. So bleibt die Struktur im Inneren schön fluffig und das Gebäck fällt nicht in sich zusammen. Übrig gebliebene Scheiben lassen sich am nächsten Tag wunderbar im Toaster kurz aufwärmen. Wer es besonders fruchtig mag, kann auch Rosinen oder getrocknete Beeren in den Teig mischen.

Du kannst auch diese Rezepte entdecken: schinken mit grünkohl, fischtacos mit garnelen oder smoothie mit beeren und banane.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 500 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 75 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 1 Ei
  • 5 g Salz

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1276 kJ / 305 kcal
  • Fett:10 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:6 g
  • Kohlenhydrate:46 g
  • - Zucker:8 g
  • Eiweiß:7 g
  • Ballaststoffe:2 g
  • Salz:500 milligram

Häufig gestellte Fragen

Wickle das Flechtbrot nach dem Abkühlen in ein sauberes Küchentuch oder lege es in einen Brotkasten. So bleibt es für zwei bis drei Tage weich und behält seine Feuchtigkeit.
Ja, du kannst das Flechtbrot am Stück oder bereits in Scheiben geschnitten sehr gut einfrieren. Taue es bei Zimmertemperatur auf und backe es bei Bedarf kurz im Ofen auf.
Das passiert oft, wenn der Teig vor dem Backen nicht lange genug gehen konnte oder die Ofentemperatur zu hoch ist. Ein gut ausgeruhter Teig dehnt sich beim Backen gleichmäßiger aus.
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