Gründe für indisches naan
Indisches Naan lässt sich vielseitiger kombinieren als normales Brot. Es ist außen leicht knusprig und innen herrlich luftig. Wenn du es selbst machst, kannst du die Dicke und den Geschmack genau bestimmen. Ein selbstgemachtes Brot ist zudem frei von unnötigen Konservierungsstoffen. Es passt perfekt zu Currys oder anderen würzigen Pfannengerichten.
Vier einfache Schritte für indisches naan
Teig kneten: Mische Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer Schüssel. Gib das warme Wasser und den Joghurt dazu und knete alles zu einem glatten Teig.
Ruhen lassen: Decke die Schüssel mit einem Tuch ab und stelle sie an einen warmen Ort. Der Teig für das Brot muss etwa eine Stunde gehen, bis er deutlich größer geworden ist.
Fladen formen: Teile den Teig in vier gleich große Stücke und rolle diese mit dem Nudelholz flach aus. Die Fladen sollten eine ovale Form haben und nicht zu dick sein.
In der Pfanne backen: Erhitze eine Pfanne ohne Fett und backe die Fladen von beiden Seiten kurz an. Bestreiche das fertige Brot am Ende mit etwas geschmolzener Butter für den besten Geschmack.
Weitere Tipps für indisches naan
Für ein besonders aromatisches indisches Naan kannst du etwas Knoblauch in die geschmolzene Butter pressen. Auch frischer Koriander oder Schwarzkümmel passen hervorragend als Topping auf das Brot. Achte darauf, dass die Pfanne wirklich heiß ist, damit sich die typischen dunklen Stellen bilden. Wenn du den Teig länger gehen lässt, wird das Ergebnis noch luftiger.
Sollte etwas von dem Brot übrig bleiben, kannst du es am nächsten Tag kurz im Ofen oder Toaster aufwärmen. So wird es wieder weich und schmeckt fast wie frisch gebacken. Du kannst die Teiglinge auch vorbereiten und erst kurz vor dem Essen in die Pfanne geben.
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