Garnelen in Tempura

Garnelen in Tempura sind ein klassisches japanisches Gericht, das durch seine luftige und knusprige Textur besticht. Die Kombination aus zarten Meeresfrüchten und der feinen Hülle macht sie zu einer idealen Vorspeise oder Beilage. Da die Zubereitung schnell geht, passen sie gut in den Alltag. Man benötigt nur wenige einfache Zutaten für den perfekten Teigmantel.
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Garnelen in Tempura fertig als Gericht serviert

Warum garnelen in tempura so gut gelingt

Wer eine leichte Alternative zu schweren Panaden sucht, wird Garnelen in Tempura lieben. Der Teig ist viel dünner als bei herkömmlichen Rezepten und nimmt beim Frittieren weniger Fett auf. Das sorgt für einen besonders feinen Geschmack, bei dem die Garnele im Vordergrund bleibt. Zudem lässt sich die Knusprigkeit hervorragend mit verschiedenen Saucen wie Soja oder Chili kombinieren. Es ist eine tolle Möglichkeit, Meeresfrüchte auf eine neue Art zu genießen.

Der einfache Weg zu garnelen in tempura

Step 1
Vorbereitung: Wasche die Garnelen gründlich unter kaltem Wasser ab und tupfe sie anschließend mit Küchenpapier absolut trocken. Wenn die Oberfläche trocken ist, haftet der Teig später viel besser am Fleisch.
Step 2
Teig anrühren: Mische das Mehl mit der Speisestärke und dem Salz in einer Schüssel. Schlage das kalte Ei hinein und gieße das eiskalte Wasser dazu, während du nur ganz kurz mit dem Schneebesen umrührst.
Step 3
Frittieren: Erhitze das Öl in einem Topf und ziehe die Garnelen einzeln durch den vorbereiteten Teig. Lege sie vorsichtig in das heiße Fett und frittiere sie für etwa zwei Minuten, bis sie eine hellgoldene Farbe haben.
Step 4
Abtropfen: Hebe die Garnelen mit einer Schaumkelle aus dem Öl und lasse sie auf einer Lage Küchenpapier kurz abtropfen. Serviere sie sofort, solange sie noch richtig heiß und knusprig sind.

Gute Tipps für garnelen in tempura

Das Geheimnis für perfekte Garnelen in Tempura liegt in der Temperatur der Zutaten. Verwende unbedingt eiskaltes Wasser und ein Ei direkt aus dem Kühlschrank für den Teig. Rühre die Mischung nur ganz kurz um, denn kleine Mehlklumpen sind für die typische Struktur sogar erwünscht. Wenn du zu lange rührst, wird der Teig zäh statt knusprig.

Achte darauf, dass das Öl eine Temperatur von etwa 170 Grad hat, bevor du mit dem Frittieren beginnst. Du kannst dies testen, indem du ein wenig Teig hineingibst, der sofort zischen und aufsteigen sollte. Frittiere immer nur drei bis vier Garnelen gleichzeitig, damit das Öl nicht zu stark abkühlt. So stellst du sicher, dass jede Portion gleichmäßig kross wird.

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Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 500 g Garnelen geschält und entdarmt
  • 150 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 1 Ei
  • 200 ml Eiswasser
  • 1 Prise Salz
  • 500 ml Öl zum Frittieren

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1611 kJ / 385 kcal
  • Fett:14 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:2 g
  • Kohlenhydrate:36 g
  • - Zucker:1 g
  • Eiweiß:28 g
  • Ballaststoffe:1 g
  • Salz:388 milligram

Häufig gestellte Fragen

Am besten schmecken Garnelen in Tempura, wenn man sie sofort nach dem Frittieren serviert. Falls du sie kurz warmhalten musst, lege sie auf ein Kuchengitter in den Ofen bei etwa 60 Grad. So kann die Luft zirkulieren und die Hülle bleibt knackig.
Normales Weizenmehl vom Typ 405 ist ideal für Garnelen in Tempura. In Kombination mit der Speisestärke entsteht eine besonders feine und spröde Kruste, die typisch für dieses Gericht ist.
Den Teig für Garnelen in Tempura solltest du immer erst kurz vor dem Frittieren anrühren, da er frisch am besten aufgeht. Die Garnelen können jedoch schon vorher geputzt und trocken getupft im Kühlschrank bereitstehen.
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