Gemüsecurry

Gemüsecurry ist ein gesundes und schnelles Gericht für den Feierabend. Du kannst verschiedene Gemüsesorten verwenden, die du gerade zu Hause hast. Die Kokosmilch macht die Soße schön cremig und mild. Serviere das Curry am besten mit Reis oder frischem Fladenbrot. Es sättigt gut und liegt nicht schwer im Magen.
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Gemüsecurry fertig als Gericht serviert

Darum lohnt sich gemüsecurry

Ein selbstgemachtes Gemüsecurry ist viel frischer und geschmackvoller als fertige Saucen aus dem Glas. Du bestimmst selbst, welches Gemüse in die Pfanne kommt und wie scharf die Soße sein soll. Es ist eine tolle Möglichkeit, Reste aus dem Kühlschrank sinnvoll zu verwerten. Zudem ist das Gericht von Natur aus vegan und liefert viele wichtige Vitamine für eine ausgewogene Ernährung.

Gemüsecurry Schritt für Schritt

Step 1
Vorbereitung: Wasche das Gemüse gründlich ab und schneide die Möhren sowie die Paprika in mundgerechte Stücke. Zerteile den Brokkoli in kleine Röschen und würfle die Zwiebel fein. Koche den Reis nach der Packungsanleitung in einem Topf mit gesalzenem Wasser gar.
Step 2
Anbraten: Erhitze das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel hinein und brate sie glasig an. Füge die Currypaste hinzu und röste sie kurz mit, damit sich die Aromen voll entfalten können.
Step 3
Garen: Gib das restliche Gemüse in die Pfanne und brate es für einige Minuten mit an. Gieße die Kokosmilch darüber und rühre alles gut um. Lass das Gemüsecurry bei mittlerer Hitze etwa zehn Minuten köcheln, bis das Gemüse bissfest gegart ist.
Step 4
Abschmecken: Schmecke die Soße mit etwas Salz ab und rühre noch einmal kräftig um. Verteile den fertigen Reis auf zwei Teller und gib das Curry großzügig darüber. Serviere das Gericht sofort, solange es noch richtig heiß ist.

Weitere Tipps für gemüsecurry

Für ein besonders aromatisches Gemüsecurry kannst du frischen Ingwer und Knoblauch fein reiben und am Anfang mit den Zwiebeln anbraten. Wenn du es gerne proteinreich magst, passen Kichererbsen oder angebratener Tofu hervorragend dazu. Achte darauf, das Gemüse nicht zu lange zu kochen, damit es schön knackig bleibt und die Farben frisch wirken.

Du kannst die Schärfe einfach steuern, indem du mehr oder weniger Currypaste verwendest. Falls die Soße zu dickflüssig wird, hilft ein kleiner Schuss Wasser oder Gemüsebrühe. Reste lassen sich am nächsten Tag problemlos aufwärmen und schmecken oft sogar noch intensiver, da die Gewürze gut durchziehen konnten.

Du kannst auch diese Rezepte entdecken: scholle mit champignons und sahne, klassisches weißbrot oder thunfischsalat im pitabrot.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 400 Milliliter Kokosmilch
  • 200 Gramm Brokkoli
  • 2 Stück Möhren
  • 1 Stück Paprika
  • 1 Stück Zwiebel
  • 1 Esslöffel Currypaste
  • 2 Esslöffel Öl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 200 Gramm Reis

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:3535 kJ / 845 kcal
  • Fett:42 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:34 g
  • Kohlenhydrate:98 g
  • - Zucker:12 g
  • Eiweiß:14 g
  • Ballaststoffe:8 g
  • Salz:1.3 gram

Häufig gestellte Fragen

Du kannst das fertige Gemüsecurry in einem luftdichten Behälter für etwa zwei bis drei Tage im Kühlschrank lagern. Erwärme es einfach in einer Pfanne bei mittlerer Hitze, wobei du eventuell einen Schluck Wasser hinzufügen musst, damit die Konsistenz cremig bleibt.
In ein klassisches Gemüsecurry passen fast alle Sorten wie Blumenkohl, Zucchini, Erbsen oder Zuckerschoten sehr gut. Wichtig ist nur, dass du die Garzeiten beachtest und härteres Gemüse wie Möhren zuerst in die Pfanne gibst, damit alles gleichzeitig fertig wird.
Ja, das Gemüsecurry lässt sich gut einfrieren, solange das Gemüse beim Einfrieren noch recht bissfest ist. Nach dem Auftauen kann die Kokosmilch ihre Konsistenz leicht verändern, was du aber durch kräftiges Umrühren beim Erhitzen wieder korrigieren kannst.
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