Darum lohnt sich gemüsecurry
Ein selbstgemachtes Gemüsecurry ist viel frischer und geschmackvoller als fertige Saucen aus dem Glas. Du bestimmst selbst, welches Gemüse in die Pfanne kommt und wie scharf die Soße sein soll. Es ist eine tolle Möglichkeit, Reste aus dem Kühlschrank sinnvoll zu verwerten. Zudem ist das Gericht von Natur aus vegan und liefert viele wichtige Vitamine für eine ausgewogene Ernährung.
Gemüsecurry Schritt für Schritt
Vorbereitung: Wasche das Gemüse gründlich ab und schneide die Möhren sowie die Paprika in mundgerechte Stücke. Zerteile den Brokkoli in kleine Röschen und würfle die Zwiebel fein. Koche den Reis nach der Packungsanleitung in einem Topf mit gesalzenem Wasser gar.
Anbraten: Erhitze das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel hinein und brate sie glasig an. Füge die Currypaste hinzu und röste sie kurz mit, damit sich die Aromen voll entfalten können.
Garen: Gib das restliche Gemüse in die Pfanne und brate es für einige Minuten mit an. Gieße die Kokosmilch darüber und rühre alles gut um. Lass das Gemüsecurry bei mittlerer Hitze etwa zehn Minuten köcheln, bis das Gemüse bissfest gegart ist.
Abschmecken: Schmecke die Soße mit etwas Salz ab und rühre noch einmal kräftig um. Verteile den fertigen Reis auf zwei Teller und gib das Curry großzügig darüber. Serviere das Gericht sofort, solange es noch richtig heiß ist.
Weitere Tipps für gemüsecurry
Für ein besonders aromatisches Gemüsecurry kannst du frischen Ingwer und Knoblauch fein reiben und am Anfang mit den Zwiebeln anbraten. Wenn du es gerne proteinreich magst, passen Kichererbsen oder angebratener Tofu hervorragend dazu. Achte darauf, das Gemüse nicht zu lange zu kochen, damit es schön knackig bleibt und die Farben frisch wirken.
Du kannst die Schärfe einfach steuern, indem du mehr oder weniger Currypaste verwendest. Falls die Soße zu dickflüssig wird, hilft ein kleiner Schuss Wasser oder Gemüsebrühe. Reste lassen sich am nächsten Tag problemlos aufwärmen und schmecken oft sogar noch intensiver, da die Gewürze gut durchziehen konnten.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
scholle mit champignons und sahne,
klassisches weißbrot oder
thunfischsalat im pitabrot.