Madagaskar-Pfeffersauce

Madagaskar-Pfeffersauce ist ein absoluter Klassiker in der feinen Küche und passt hervorragend zu kurzgebratenem Fleisch. Die grünen Pfefferkörner aus Madagaskar verleihen der Sauce ein würziges Aroma, das durch die Zugabe von Sahne angenehm abgemildert wird. Diese Sauce lässt sich ohne großen Aufwand zubereiten und schmeckt wie im Restaurant. Du kannst sie ideal zu einem Steak oder Schweinefilet servieren.
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Eine Schale Madagaskar-Pfeffersauce als geschmackvolle Beilage serviert

Was an madagaskar-pfeffersauce gut funktioniert

Die Zubereitung einer Madagaskar-Pfeffersauce ist der einfachste Weg, um ein gewöhnliches Fleischgericht aufzuwerten. Da die Sauce ohne komplizierte Techniken auskommt, gelingt sie auch Anfängern in der Küche problemlos. Der Geschmack ist deutlich vielschichtiger als bei Fertigprodukten, da die frischen Aromen der Schalotten und des Fonds besser zur Geltung kommen. Zudem lässt sich die Konsistenz ganz nach deinem persönlichen Geschmack variieren.

So machst du madagaskar-pfeffersauce

Step 1
Vorbereitung: Schäle zuerst die Schalotten und schneide sie mit einem scharfen Messer in sehr feine Würfel. Gib die grünen Pfefferkörner in ein kleines Sieb und lass die Flüssigkeit gut abtropfen, damit die Sauce später nicht zu sauer wird.
Step 2
Anschwitzen: Erhitze die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die gewürfelten Schalotten hinein und dünste sie für einige Minuten glasig an, ohne dass sie dabei braun werden.
Step 3
Ablöschen: Gieße den Rinderfond zu den Schalotten und füge die abgetropften Pfefferkörner hinzu. Lass die Flüssigkeit bei mittlerer Hitze einkochen, bis sie sich etwa um die Hälfte reduziert hat und der Geschmack intensiver wird.
Step 4
Vollenden: Rühre die Sahne unter die Reduktion und lass die Mischung kurz aufkochen. Schalte die Hitze herunter und lass alles köcheln, bis die Sauce die gewünschte cremige Bindung hat, und schmecke sie zum Schluss mit Salz ab.

Weitere Tipps für madagaskar-pfeffersauce

Wenn du einen intensiveren Pfeffergeschmack bevorzugst, kannst du einen Teil der Pfefferkörner vor der Zugabe mit einer Gabel leicht zerdrücken. Dadurch werden die ätherischen Öle freigesetzt und die Madagaskar-Pfeffersauce wird etwas schärfer.

Sollte die Sauce einmal zu flüssig bleiben, kannst du sie einfach noch ein paar Minuten länger ohne Deckel köcheln lassen. Alternativ hilft ein kleiner Teelöffel in kaltem Wasser gelöste Speisestärke, um die Bindung zu verstärken. Achte darauf, die Sauce nach dem Salzen nicht mehr zu stark einzukochen, damit sie nicht zu salzig wird. Wenn du die Sauce im Voraus zubereitest, kannst du sie später bei schwacher Hitze vorsichtig wieder erwärmen.

Du kannst auch diese Rezepte entdecken: gefüllter weißkohl, panierte kliesche oder pasta mit lachs und sahnesauce.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 2 Schalotten
  • 20 Gramm Butter
  • 2 Esslöffel grüne Pfefferkörner
  • 200 Milliliter Rinderfond
  • 200 Milliliter Sahne
  • 1 Prise Salz

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:787 kJ / 188 kcal
  • Fett:19 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:12 g
  • Kohlenhydrate:3 g
  • - Zucker:2 g
  • Eiweiß:1 g
  • Ballaststoffe:0.5 g
  • Salz:500 milligram

Häufig gestellte Fragen

Du kannst die Reste der Sauce in einem luftdicht verschlossenen Behälter für etwa drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Erwärme die Madagaskar-Pfeffersauce vor dem Servieren langsam bei geringer Hitze im Topf und rühre gegebenenfalls einen kleinen Schluck Wasser oder Sahne unter.
Ja, als Alternative zum Rinderfond kannst du auch einen kräftigen Kalbsfond oder zur Not eine gute Gemüsebrühe verwenden. Der Geschmack der Madagaskar-Pfeffersauce wird dadurch etwas milder, passt aber immer noch sehr gut zu hellem Fleisch wie Geflügel oder Schwein.
Für eine echte Madagaskar-Pfeffersauce solltest du unbedingt eingelegte grüne Pfefferkörner verwenden. Diese sind weicher im Biss und haben ein fruchtigeres Aroma als getrockneter schwarzer Pfeffer, was den typischen Charakter dieser klassischen Sauce ausmacht.
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