Was hausgemachte knäckebrotchips so praktisch macht
Hausgemachte Knäckebrotchips sind die perfekte Wahl für alle, die gerne gesund knabbern möchten. Man spart sich die unnötigen Fette und Zusatzstoffe aus industriell gefertigten Produkten. Außerdem kannst du die Größe und Form deiner Chips ganz nach deinem eigenen Geschmack gestalten. Ein Vorrat hält sich bei richtiger Lagerung über mehrere Wochen hinweg frisch.
So machst du hausgemachte knäckebrotchips
Vorbereiten: Heize den Ofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vor. Nimm eine große Schüssel und mische das Mehl mit den Kernen und dem Salz. Gib dann das Wasser und das Öl dazu und rühre alles zu einem glatten Teig.
Verstreichen: Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Verteile den Teig gleichmäßig und sehr dünn auf dem Papier. Nutze dafür am besten einen Teigschaber oder eine Palette, damit die Fläche ebenmäßig wird.
Anbacken: Schiebe das Blech für etwa 10 Minuten in den heißen Ofen. Der Teig soll nur leicht fest werden, damit man ihn schneiden kann. Nimm das Blech danach kurz aus dem Ofen heraus.
Schneiden: Schneide den Teig mit einem Pizzaschneider oder Messer in kleine Quadrate. Backe die hausgemachte Knäckebrotchips für weitere 30 bis 35 Minuten zu Ende, bis sie komplett trocken und knusprig sind.
Tipps, damit hausgemachte knäckebrotchips gelingt
Achte beim Verstreichen des Teigs darauf, dass keine Löcher entstehen, er aber trotzdem sehr dünn ist. Wenn die Schicht zu dick bleibt, werden die Chips eher zäh statt knusprig. Du kannst die hausgemachte Knäckebrotchips vor dem Backen noch mit etwas grobem Meersalz oder Paprikapulver bestreuen.
Falls die Chips nach dem Abkühlen nicht ganz fest sind, kannst du sie einfach noch einmal kurz in den Ofen schieben. Die Kerne kannst du nach Lust und Laune variieren und zum Beispiel Kürbiskerne oder Mohn verwenden. Eine Prise Kümmel verleiht dem Snack eine besonders herzhafte Note.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
gebratener reis mit ente,
garnelen aus der pfanne oder
teriyaki-sauce.