Roggenbrot

Roggenbrot ist ein echter Klassiker in der deutschen Küche und schmeckt besonders gut mit einer kräftigen Kruste. Es passt hervorragend zu herzhaftem Aufschnitt oder einfach nur mit etwas Butter und Salz. Dieses Rezept ist einfach gehalten, damit das Brot auch Anfängern gut gelingt. Du brauchst nur wenige Zutaten und etwas Geduld für den Teig.
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Serviervorschlag für Roggenbrot frisch und appetitlich angerichtet

Warum roggenbrot eine gute Idee ist

Selbstgebackenes Roggenbrot überzeugt durch seinen intensiven Geschmack und die lange Haltbarkeit. Im Vergleich zu Brot aus dem Supermarkt weißt du hier genau, welche Zutaten im Teig stecken. Es ist deutlich günstiger und verbreitet einen herrlichen Duft in der gesamten Wohnung. Zudem macht die ballaststoffreiche Kruste lange satt und ist sehr gesund.

Einfach roggenbrot zubereiten

Step 1
Teig mischen: Gib das Roggenmehl, das Weizenmehl und das Salz in eine große Schüssel. Vermische die Trockenhefe mit dem lauwarmen Wasser und dem Honig. Gieße die Flüssigkeit zum Mehl und rühre alles kräftig um, bis ein klebriger Teig entsteht.
Step 2
Gehen lassen: Decke die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch ab und lass den Teig an einem warmen Ort ruhen. Er sollte etwa sechzig Minuten lang aufgehen, bis er deutlich an Volumen gewonnen hat. Roggenbrot braucht diese Zeit, damit die Hefe richtig arbeiten kann.
Step 3
Formen: Fette eine Kastenform ein und fülle den Teig hinein. Streiche die Oberfläche mit nassen Händen glatt und lass das Brot in der Form nochmals dreißig Minuten gehen. Heize in der Zwischenzeit den Backofen auf zweihundertzwanzig Grad Ober und Unterhitze vor.
Step 4
Backen: Schiebe die Form in den Ofen und stelle eine kleine Schale mit Wasser auf den Boden des Ofens. Backe das Roggenbrot für zehn Minuten bei hoher Hitze und schalte dann auf zweihundert Grad zurück. Nach weiteren vierzig Minuten ist das Brot fertig und sollte auf einem Gitter auskühlen.

Wichtige Tipps für roggenbrot

Damit dein Roggenbrot eine besonders knusprige Kruste bekommt, kannst du es vor dem Backen mit etwas Wasser bestreichen. Eine Schale mit heißem Wasser im Ofen sorgt für Dampf, was das Brot saftig hält. Wenn du magst, kannst du auch Gewürze wie Kümmel oder Fenchel in den Teig geben. Das macht den Geschmack noch intensiver und hilft bei der Verdauung.

Lass das Brot nach dem Backen unbedingt vollständig auskühlen, bevor du es anschneidest. So verhinderst du, dass die Krume im Inneren zusammenklebt. Du kannst das Brot auch einfrieren, wenn du es in Scheiben schneidest.

Schau dir auch putenbrust aus der auflaufform mit gemüse, rindernacken in der kasserolle oder garneleneintopf mit kokosmilch an, wenn du mehr Inspiration möchtest.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 300 Gramm Roggenmehl der Type Elfhundertfünfzig
  • 200 Gramm Weizenmehl der Type Tausendfünfzig
  • 350 Milliliter lauwarmes Wasser
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 2 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel Honig

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:703 kJ / 168 kcal
  • Fett:1 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:0.1 g
  • Kohlenhydrate:35 g
  • - Zucker:1 g
  • Eiweiß:5 g
  • Ballaststoffe:4 g
  • Salz:1 gram

Häufig gestellte Fragen

Ein Roggenbrot bleibt in einem Brotkasten oder einer Papiertüte für mehrere Tage frisch. Achte darauf, dass es atmen kann, damit die Kruste nicht weich wird.
Ja, du kannst den Teig mit bemehlten Händen zu einem Laib formen und auf einem Backblech backen. Das Roggenbrot verläuft dann eventuell etwas mehr in die Breite, schmeckt aber genauso gut.
Das kann an zu kaltem Wasser oder einer zu kurzen Gehzeit liegen. Achte darauf, dass das Roggenbrot an einem warmen Ort ausreichend Ruhe bekommt, damit die Hefe aktiv wird.
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