Warum hausgemachte mayonnaise so gut gelingt
Der größte Vorteil ist der frische Geschmack ohne künstliche Zusätze. Du kannst die Konsistenz und die Gewürze genau nach deinem persönlichen Wunsch anpassen. Hausgemachte Mayonnaise ist zudem oft günstiger in der Herstellung als hochwertige Fertigprodukte. Mit diesem Grundrezept sparst du dir den Weg zum Supermarkt, wenn das Glas einmal leer ist.
So bereitest du hausgemachte mayonnaise zu
Vorbereitung: Nimm alle Zutaten rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit sie die gleiche Temperatur haben. Trenne das Ei sorgfältig und gib das Eigelb in einen hohen Mixbecher.
Mischen: Füge den Senf und den Zitronensaft zum Eigelb im Becher hinzu. Gib auch das Salz und den Pfeffer direkt dazu, damit sich die Gewürze gleichmäßig verteilen.
Emulgieren: Gieße das Pflanzenöl vorsichtig in den Mixbecher über die restlichen Zutaten. Stelle den Pürierstab ganz auf den Boden des Bechers und schalte ihn auf höchster Stufe ein.
Abschließen: Ziehe den Pürierstab ganz langsam nach oben, sobald die Masse am Boden weiß und dickflüssig wird. Deine Hausgemachte Mayonnaise ist fertig, wenn alles eine cremige Konsistenz hat.
Tipps, damit hausgemachte mayonnaise gelingt
Achte unbedingt darauf, dass alle Zutaten die gleiche Zimmertemperatur haben. Wenn das Öl zu kalt oder das Eigelb zu warm ist, verbindet sich die Masse oft nicht richtig. Verwende am besten ein neutrales Öl wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl für deine Hausgemachte Mayonnaise.
Ein starkes Olivenöl kann die Creme schnell bitter schmecken lassen. Falls die Konsistenz zu fest ist, kannst du einen Teelöffel lauwarmes Wasser unterrühren. Wenn die Mischung gerinnt, beginne in einem neuen Becher mit einem Eigelb und rühre die flüssige Masse langsam wieder unter.
Weitere Ideen findest du auch hier:
pasta mit gemüse,
schweinefiletmedaillons oder
gefüllte avocado mit krabbe.