Darum lohnt sich hausgemachtes kartoffelgratin
Warum sich hausgemachtes kartoffelgratin lohnt, liegt vor allem an der frischen Zubereitung ohne Fertigprodukte. Du kannst die Dicke der Scheiben und die Würze der Sauce selbst bestimmen. Es ist ein preiswertes Gericht, das trotzdem sehr hochwertig und festlich wirkt. Durch die langsame Garzeit im Ofen verbinden sich die Aromen von Knoblauch und Sahne perfekt.
So machst du hausgemachtes kartoffelgratin
Vorbereiten: Schäle die Kartoffeln gründlich und schneide sie mit einem Messer oder Hobel in sehr dünne Scheiben. Fette die Auflaufform gleichmäßig mit der Butter ein.
Mischung: Gib die Sahne und die Milch in eine Schüssel. Presse den Knoblauch dazu und rühre Salz, Pfeffer sowie eine Prise Muskatnuss unter die Flüssigkeit.
Schichten: Schichte die Kartoffelscheiben fächerförmig oder flach in die Form. Gieße die Sahnemischung gleichmäßig darüber, bis alle Kartoffeln fast bedeckt sind.
Backen: Streue den geriebenen Käse über das Gratin. Backe es im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für etwa 50 Minuten, bis es goldbraun ist.
Tipps, damit hausgemachtes kartoffelgratin gelingt
Verwende für dein hausgemachtes kartoffelgratin am besten festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln. Diese behalten im Ofen ihre Form und werden nicht zu weich. Schneide die Scheiben gleichmäßig dünn, damit sie zur gleichen Zeit gar sind. Wenn die Oberfläche zu schnell dunkel wird, kannst du die Form mit etwas Alufolie abdecken.
Ein kräftiger Käse wie Bergkäse oder Gruyère sorgt für eine besonders würzige Kruste. Lass das Gratin nach dem Backen noch etwa fünf Minuten ruhen, bevor du es servierst. So setzt sich die Sauce und lässt sich besser portionieren.
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