Warum sich leberkäse lohnt
Wenn du Leberkäse selbst backst, schmeckt er viel frischer als aus dem Supermarkt. Die Zubereitung braucht nur wenig Zeit und ist auch für Anfänger gut geeignet. Du weißt genau, welche Zutaten in deiner Mahlzeit enthalten sind. Der Duft aus dem Ofen sorgt sofort für Hunger bei der ganzen Familie.
So machst du leberkäse
Vorbereiten: Heize den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Nimm eine passende Kastenform und fette sie gründlich mit etwas Butter ein. So bleibt das Fleisch später nicht an den Rändern kleben.
Füllen: Gib das fertige Brät in die vorbereitete Form. Drücke die Masse mit einem Löffel oder einem Teigschaber fest in die Ecken. Streiche die Oberfläche glatt, damit der Leberkäse gleichmäßig gart.
Einschneiden: Ritze mit einem Messer ein Rautenmuster in die Oberseite der Fleischmasse. Das sieht nach dem Backen nicht nur gut aus, sondern macht die Kruste knuspriger. Ein kleiner Schluck Wasser auf der Oberfläche hilft beim Glattstreichen.
Backen: Schiebe die Form in die Mitte des Ofens und backe sie für etwa 60 Minuten. Wenn die Kruste goldbraun ist, nimmst du die Form heraus. Lass das Fleisch kurz ruhen, bevor du es in Scheiben schneidest.
Meine Tipps für leberkäse
Damit dein Leberkäse besonders saftig bleibt, solltest du die Temperatur nicht zu hoch einstellen. Wenn die Kruste zu dunkel wird, kannst du die Form mit etwas Alufolie abdecken. Du kannst auch gewürfelten Käse oder Zwiebeln unter die Fleischmasse mischen.
Ein kleiner Schuss kohlensäurehaltiges Wasser im Brät macht die Konsistenz noch lockerer. Achte darauf, dass das Fleisch direkt aus dem Kühlschrank kommt und gut gekühlt verarbeitet wird. Reste schmecken am nächsten Tag hervorragend, wenn man sie kurz in der Pfanne anbrät. Serviere dazu am besten einen süßen Senf.
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