Warum maisfrikadellen so gut gelingt
Maisfrikadellen sind gesund und machen lange satt. Der süße Geschmack vom Mais passt hervorragend zu herzhaften Gewürzen oder Käse. Du kannst die Masse in wenigen Minuten anrühren und sofort braten. Es ist eine tolle fleischlose Alternative für den Alltag.
Einfach maisfrikadellen zubereiten
Vorbereitung: Den Mais aus der Dose in ein Sieb schütten und gut abtropfen lassen. So verhinderst du, dass der Teig später zu flüssig wird.
Teig mischen: Die Eier in einer Schüssel mit dem Mehl, dem Käse und den Gewürzen verrühren. Es sollte eine zähe Masse entstehen.
Mais hinzufügen: Den abgetropften Mais unter die Teigmasse heben, bis alle Körner gleichmäßig verteilt sind.
Braten: Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Teig portionsweise goldbraun von beiden Seiten braten. Die Hitze sollte dabei mittelstark sein.
Gute Hinweise, wenn du maisfrikadellen machst
Wenn du deine Maisfrikadellen noch würziger magst, kannst du etwas Chili oder Paprikapulver in den Teig mischen. Auch frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch passen hervorragend dazu. Achte darauf, dass die Pfanne heiß genug ist, bevor du den Teig hineingibst.
So werden sie außen schön knusprig und bleiben innen saftig. Du kannst die fertigen Puffer kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen, um überschüssiges Fett zu entfernen. Serviere dazu am besten einen frischen Kräuterquark oder einen grünen Salat.
Weitere Ideen findest du auch hier:
crème brûlée,
hausgemachte salsa oder
glasierter schweinerücken.