Bratensauce

Bratensauce ist die ideale Ergänzung für viele herzhafte Gerichte aus der deutschen Küche. Diese Sauce passt hervorragend zu einem Sonntagsbraten, Kartoffelpüree oder frischen Klößen. Du kannst sie ganz einfach ohne fertige Pulver selbst zubereiten. Mit nur wenigen Grundzutaten entsteht eine dunkle Sauce mit vollem Aroma.
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Eine Schale Bratensauce als geschmackvolle Beilage serviert

Was bratensauce so praktisch macht

Eine hausgemachte Bratensauce schmeckt deutlich besser und natürlicher als Produkte aus der Packung. Du behältst die volle Kontrolle über die Zutaten und kannst die Gewürze nach deinem Geschmack anpassen. Sie lässt sich gut vorbereiten und bei Bedarf am nächsten Tag einfach wieder aufwärmen. So verleihst du deinem Abendessen eine ganz persönliche und hochwertige Note.

So bereitest du bratensauce zu

Step 1
Basis vorbereiten: Schmelze die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze. Gib das Mehl hinzu und rühre es mit dem Schneebesen kräftig ein. Lasse die Mischung kurz hellbraun werden, bis sie angenehm duftet.
Step 2
Röstaromen erzeugen: Rühre das Tomatenmark unter die Butter-Mehl-Mischung. Brate es für etwa eine Minute mit an, bis es eine dunkle Farbe annimmt. Das ist wichtig für die spätere Farbe und Tiefe deiner Sauce.
Step 3
Flüssigkeit hinzufügen: Gieße den Rinderfond langsam in den Topf und rühre dabei ständig mit dem Schneebesen weiter. So verhinderst du, dass sich Klumpen bilden. Lasse die Sauce kurz aufkochen, damit sie leicht andickt.
Step 4
Abschmecken: Reduziere die Hitze und lasse alles für einige Minuten leicht köcheln. Würze die Sauce zum Schluss mit Salz und Pfeffer. Serviere sie direkt warm zu deinem Hauptgericht.

Tipps, damit bratensauce gelingt

Wenn du eine besonders kräftige Bratensauce möchtest, kannst du das Mehl und das Tomatenmark etwas länger anrösten. Sei dabei aber vorsichtig, damit die Mischung nicht verbrennt und bitter wird.

Falls die Sauce zu dickflüssig geworden ist, rühre einfach noch einen kleinen Schluck Fond oder Wasser unter. Für eine vegetarische Variante kannst du den Rinderfond problemlos durch eine starke Gemüsebrühe ersetzen. Ein kleiner Schuss Sahne am Ende macht die Textur noch cremiger und milder.

Du kannst auch diese Rezepte entdecken: knoblauchmarinierte kaisergranate, tapasplatte oder gebratener reis mit lachs.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 30 g Butter
  • 30 g Mehl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 500 ml Rinderfond
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:393 kJ / 94 kcal
  • Fett:6 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:4 g
  • Kohlenhydrate:7 g
  • - Zucker:1 g
  • Eiweiß:3 g
  • Ballaststoffe:0 g
  • Salz:1 gram

Häufig gestellte Fragen

Benutze zum Rühren immer einen Schneebesen und gieße die Flüssigkeit langsam in die Mehlmischung. Durch das ständige Rühren verbinden sich Fett und Mehl optimal mit dem Fond, sodass die Bratensauce eine gleichmäßige Konsistenz erhält.
Ja, du kannst die Bratensauce problemlos im Kühlschrank in einem geschlossenen Gefäß aufbewahren. Erhitze sie einfach langsam im Topf und gib bei Bedarf etwas Flüssigkeit hinzu, falls sie beim Kühlen fest geworden ist.
Ein trockener Rotwein eignet sich sehr gut, um den Geschmack der Sauce zu vertiefen. Ersetze einfach 100 ml des Fonds durch den Wein und lasse ihn gut mit einkochen, damit der Alkohol verfliegt.
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