Warum mangochutney eine gute Idee ist
Ein selbstgemachtes Mangochutney schmeckt viel intensiver als die Varianten aus dem Supermarkt. Du kannst die Schärfe und die Süße genau so anpassen, wie du es am liebsten magst. Da keine unnötigen Zusatzstoffe enthalten sind, ist es eine gesunde und frische Wahl für deine Küche. Außerdem eignet es sich hervorragend als kleines Geschenk aus der eigenen Küche für Freunde und Familie.
Vier einfache Schritte für mangochutney
Vorbereiten: Schäle zuerst die Mangos und schneide das Fruchtfleisch in kleine Würfel. Die Zwiebel musst du ebenfalls schälen und in sehr feine Stücke schneiden. Reibe den frischen Ingwer fein, damit er sein volles Aroma im Mangochutney entfalten kann.
Aufkochen: Gib den braunen Zucker zusammen mit dem Apfelessig in einen mittelgroßen Topf. Erhitze die Mischung bei mittlerer Hitze, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Rühre dabei gelegentlich um, damit nichts am Boden des Topfes anbrennt.
Einkochen: Füge nun die Mangowürfel, die Zwiebelstücke, den Ingwer, Salz und die Chiliflocken hinzu. Lass die Masse einmal aufkochen und schalte dann die Hitze herunter. Das Mangochutney sollte etwa 20 bis 30 Minuten sanft köcheln, bis es eine dickflüssige Konsistenz hat.
Abfüllen: Fülle die heiße Masse sofort in saubere und sterilisierte Einmachgläser. Verschließe die Gläser direkt und lass sie vollständig auskühlen. So bleibt dein Mangochutney über mehrere Wochen haltbar und behält seinen frischen Geschmack.
Tipps und Tricks für mangochutney
Für ein besonders aromatisches Mangochutney solltest du darauf achten, dass die Früchte wirklich reif, aber nicht zu weich sind. Du kannst das Rezept variieren, indem du zusätzliche Gewürze wie Zimt oder Nelken hinzufügst.
Wenn du es gerne schärfer magst, erhöhe einfach die Menge der Chiliflocken oder nimm eine frische Chilischote. Lagere die Gläser an einem kühlen und dunklen Ort, damit die Farbe schön leuchtend bleibt. Geöffnete Gläser gehören immer in den Kühlschrank und sollten innerhalb weniger Tage verbraucht werden. Dieses Rezept lässt sich auch gut mit anderen Früchten wie Pfirsichen oder Papayas kombinieren.
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pastasalat mit pute oder
surimi-salat.