Warum tzatziki gut in den Alltag passt
Selbstgemachtes Tzatziki schmeckt deutlich frischer und intensiver als die Varianten aus dem Supermarkt. Du kannst die Menge an Knoblauch genau nach deinem eigenen Geschmack anpassen. Der Dip ist eine sehr gesunde Beilage, die gut zu Fleisch, Gemüse oder frischem Brot passt. Da die Zubereitung kaum Zeit in Anspruch nimmt, eignet sich das Rezept perfekt für spontane Grillabende oder als schneller Snack.
Tzatziki Schritt für Schritt
Vorbereitung: Wasche die Gurke gründlich ab und raspel sie mit einer Küchenreibe grob in eine Schüssel.
Entwässern: Gib die Gurkenraspel in ein sauberes Küchentuch und drücke die überschüssige Flüssigkeit kräftig heraus.
Mischen: Rühre den griechischen Joghurt in einer Schüssel glatt und gib das Olivenöl sowie den gepressten Knoblauch dazu.
Abschmecken: Hebe die trockenen Gurkenraspel unter die Creme und würze alles mit Salz und einem Spritzer Zitronensaft.
Wichtige Tipps für tzatziki
Tzatziki schmeckt am besten, wenn es einige Zeit im Kühlschrank ziehen kann. So verbinden sich die Aromen vom Knoblauch und dem Olivenöl ideal mit dem Joghurt. Falls du keinen griechischen Joghurt findest, kannst du auch normalen Joghurt in einem Sieb abtropfen lassen. Benutze dafür ein Tuch, um die überschüssige Molke zu entfernen.
Ein Schuss hochwertiges Olivenöl am Ende sorgt für einen tollen Glanz auf der Oberfläche. Achte darauf, den Knoblauch wirklich fein zu pressen oder zu reiben. Grobe Stücke können im fertigen Tzatziki zu scharf schmecken. Du kannst auch etwas frischen Dill oder Minze hinzufügen, um eine besondere Note zu erhalten. Serviere die Creme am besten gut gekühlt zu frischem Fladenbrot.
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