Warum pasta mit gebackener paprika gut in den Alltag passt
Dieses Gericht überzeugt durch seine einfache Zubereitung und den vollen Geschmack des Gemüses. Die Pasta mit gebackener Paprika braucht nur wenige Zutaten, die man meistens schon im Haus hat. Durch das Backen im Ofen wird die Paprika besonders weich und lässt sich perfekt zu einer feinen Sauce verarbeiten. Es ist eine gesunde Alternative zu fertigen Saucen aus dem Glas.
Pasta mit gebackener paprika Schritt für Schritt
Paprika rösten: Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Die Stücke auf ein Backblech legen und für etwa 20 Minuten backen, bis sie weich sind und leichte Röststellen zeigen.
Nudeln kochen: Während das Gemüse im Ofen ist, einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Die Nudeln nach Packungsanweisung al dente garen. Bevor du das Wasser abgießt, solltest du eine kleine Tasse des Nudelwassers zur Seite stellen.
Sauce pürieren: Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig dünsten. Die gebackene Paprika zusammen mit den Zwiebeln, Knoblauch und der Sahne in einen Mixer geben und zu einer glatten Sauce pürieren.
Mischen und servieren: Die fertige Sauce zurück in die Pfanne geben und kurz erhitzen. Wenn die Sauce zu dickflüssig ist, gib etwas vom aufgehobenen Nudelwasser hinzu. Die Nudeln unter die Sauce mischen und die Pasta mit gebackener Paprika mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.
Tipps, damit pasta mit gebackener paprika gelingt
Wenn du eine besonders feine Sauce möchtest, kannst du die Haut der Paprika nach dem Backen einfach abziehen. Dazu legst du die heißen Paprikastücke kurz in eine Schüssel und deckst diese ab, damit der Dampf die Haut löst. Das Aroma der Pasta mit gebackener Paprika wird noch intensiver, wenn du ein paar frische Kräuter wie Basilikum oder Thymian hinzufügst.
Für eine vegane Variante kannst du die Sahne einfach durch eine pflanzliche Alternative oder etwas mehr Nudelwasser und Cashewkerne ersetzen. Der Parmesan lässt sich durch Hefeflocken austauschen. Achte darauf, die Paprika nicht zu dunkel werden zu lassen, damit die Sauce nicht bitter schmeckt.
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