Warum portweinsauce gut in den Alltag passt
Eine selbstgemachte Portweinsauce veredelt jedes Festtagsessen mit ihrer harmonischen Balance aus Süße und Säure. Im Gegensatz zu Fertigprodukten bestimmst du hier die Qualität der Zutaten selbst. Die Zubereitung ist trotz des edlen Ergebnisses sehr einfach und erfordert keine komplizierten Techniken. Mit dieser Sauce beeindruckst du deine Gäste bei jedem besonderen Anlass.
Der einfache Weg zu portweinsauce
Vorbereiten: Schäle die Schalotten und schneide sie in sehr feine Würfel. Erhitze einen kleinen Topf bei mittlerer Hitze und gib ein kleines Stück Butter hinein.
Anschwitzen: Gib die Schalottenwürfel mit dem Zucker in den Topf. Lass alles unter Rühren leicht karamellisieren, bis die Zwiebeln glasig sind und eine goldbraune Farbe annehmen.
Einkochen: Gieße den Portwein in den Topf und lass die Flüssigkeit auf die Hälfte einkochen. Füge dann den Rinderfond hinzu und reduziere die Portweinsauce erneut bei mittlerer Hitze um die Hälfte.
Montieren: Gieße die Sauce durch ein feines Sieb in einen sauberen Topf. Rühre die restliche kalte Butter in kleinen Stücken mit dem Schneebesen unter, bis die Sauce glänzt und leicht dickflüssig wird.
Tipps und Tricks für portweinsauce
Für eine besonders dunkle und glänzende Portweinsauce solltest du einen rubinroten Portwein verwenden. Achte darauf, dass die Butter zum Binden wirklich eiskalt aus dem Kühlschrank kommt. Das sorgt für die perfekte Bindung, ohne dass die Sauce gerinnt.
Du kannst die Sauce auch mit Kräutern wie einem Zweig Thymian verfeinern, den du einfach mit einkochst. Wenn die Sauce am Ende zu süß schmeckt, hilft ein kleiner Spritzer Balsamico Essig für die nötige Balance. Probiere die Sauce immer erst ganz am Ende, da sich der Salzgehalt durch das Einkochen stark verändert. Diese Sauce lässt sich hervorragend am Vortag vorbereiten und kurz vor dem Servieren vorsichtig erwärmen.
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kliesche aus dem ofen,
lachs vom grill oder
putentarte mit brokkoli.