Gründe für putenbrust in curry
Dieses Gericht bietet eine tolle Kombination aus magerem Fleisch und einer aromatischen Sauce. Putenbrust in Curry ist sehr proteinreich und sättigt gut, ohne schwer im Magen zu liegen. Man braucht nur wenige Zutaten aus dem Vorratsschrank für die Zubereitung. Es ist die ideale Wahl für ein schnelles Abendessen unter der Woche.
So gelingt putenbrust in curry
Vorbereiten: Wasche die Putenbrust unter kaltem Wasser ab und tupfe sie trocken. Schneide das Fleisch in etwa zwei Zentimeter große Würfel. Schäle die Zwiebel und schneide sie in feine Stücke.
Anbraten: Erhitze das Öl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die Fleischstücke hinein und brate sie rundherum hellbraun an. Füge die Zwiebelwürfel hinzu und dünste sie kurz mit, bis sie glasig sind.
Würzen: Streue das Currypulver über das Fleisch und die Zwiebeln. Rühre alles gut um, damit sich das Aroma entfalten kann. Gieße dann die Brühe und die Sahne in die Pfanne.
Köcheln: Lasse die Sauce für etwa fünf bis acht Minuten leicht köcheln, bis sie etwas dicker wird. Schmecke die Putenbrust in Curry zum Schluss mit Salz und Pfeffer ab. Serviere das Gericht am besten direkt mit einer Beilage deiner Wahl.
Tipps, damit putenbrust in curry gelingt
Damit das Fleisch schön saftig bleibt, solltest du es nicht zu lange braten. Eine kurze Zeit in der Sauce reicht völlig aus, damit es gar wird. Wenn du es gerne fruchtig magst, kannst du kleine Ananasstücke oder Apfelwürfel in die Sauce geben. Das passt hervorragend zum Curryaroma.
Für eine leichtere Variante kannst du einen Teil der Sahne durch Kokosmilch oder etwas mehr Brühe ersetzen. Wer es schärfer mag, gibt noch eine kleine Chilischote dazu. Putenbrust in Curry lässt sich auch gut am nächsten Tag aufwärmen, falls etwas übrig bleibt. Achte darauf, dass die Sauce beim Aufwärmen nicht zu stark kocht, damit das Fleisch zart bleibt.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
gebackener kürbis,
hähnchen mit sauce béarnaise oder
vollkornbrötchen.