Gründe für stachelbeermarmelade
Selbstgemachte Stachelbeermarmelade schmeckt viel intensiver als die Produkte aus dem Supermarkt. Du kannst die Süße selbst bestimmen und weißt genau, welche Früchte im Glas landen. Die feine Säure der Beeren macht sie zu einem besonderen Brotaufstrich, der nicht zu süß ist. Es ist zudem eine wunderbare Möglichkeit, die sommerliche Ernte für den Winter haltbar zu machen.
So bereitest du stachelbeermarmelade zu
Früchte vorbereiten: Wasche die Stachelbeeren gründlich unter fließendem Wasser ab und entferne die kleinen Stiele sowie die Blütenansätze. Schneide die Beeren bei Bedarf einmal in der Mitte durch, damit sie später besser verkochen. Gib die sauberen Früchte direkt in einen ausreichend großen Kochtopf.
Zucker hinzufügen: Wiege den Gelierzucker genau ab und vermische ihn im Topf mit den Beeren und dem frischen Zitronensaft. Lasse die Mischung für etwa eine Stunde stehen, damit die Früchte etwas Saft ziehen können. Rühre zwischendurch einmal um, damit sich der Zucker gleichmäßig verteilt.
Masse kochen: Erhitze die Fruchtmischung unter ständigem Rühren bei hoher Hitze, bis die Masse sprudelnd kocht. Sobald sie kocht, lässt du die Stachelbeermarmelade für genau vier Minuten weiterkochen. Nutze bei Bedarf einen Pürierstab, wenn du keine ganzen Fruchtstücke in deinem Aufstrich magst.
Abfüllen: Mache eine Gelierprobe auf einem kalten Teller, um die Konsistenz der Marmelade zu prüfen. Fülle die heiße Masse sofort randvoll in saubere, sterilisierte Einmachgläser und verschließe sie fest mit dem Deckel. Lasse die Gläser in Ruhe abkühlen, bevor du sie an einem dunklen Ort lagerst.
Gute Hinweise, wenn du stachelbeermarmelade machst
Wenn du eine besonders feine Stachelbeermarmelade möchtest, kannst du die Masse nach dem Kochen durch ein Sieb streichen, um die Kerne zu entfernen.
Achte darauf, dass die Gläser wirklich sauber sind, damit die Marmelade lange haltbar bleibt. Du kannst den Geschmack variieren, indem du etwas Vanillemark oder ein wenig Holunderblütensirup zur Mischung gibst. Wenn die Beeren sehr reif und süß sind, reicht meistens etwas weniger Zucker aus. Benutze immer einen ausreichend großen Topf, da die Masse beim Kochen stark schäumen kann. Die fertige Marmelade sollte kühl und dunkel gelagert werden, damit sie ihre schöne Farbe behält.
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