Lachsburger

Lachsburger ist eine tolle Abwechslung zu klassischen Burgern mit Fleisch. Die Zubereitung ist einfach und der Fisch bleibt in der Pfanne schön saftig. Man kann den Fisch entweder fein hacken oder im Mixer zerkleinern. Serviert mit einer frischen Sauce schmeckt dieses Gericht der ganzen Familie.
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Lachsburger fertig als Gericht serviert

Warum lachsburger eine gute Idee ist

Ein Lachsburger ist reich an gesunden Fetten und schmeckt besonders leicht. Da Lachs schnell gar wird, steht das Essen in kurzer Zeit auf dem Tisch. Du kannst die Patties gut vorbereiten und später braten. Es ist eine moderne Art, mehr Fisch in den Alltag zu integrieren.

Einfach lachsburger zubereiten

Step 1
Vorbereitung: Schneide das Lachsfilet mit einem scharfen Messer in sehr kleine Würfel. Du kannst auch einen Mixer nutzen, aber die Struktur ist besser, wenn du den Fisch von Hand schneidest. Gib die Fischstücke in eine große Schüssel. So legst du die Basis für deinen Lachsburger.
Step 2
Mischen: Gib das Ei, das Paniermehl und den Senf zum Fisch in die Schüssel. Füge den gehackten Dill sowie Salz und Pfeffer hinzu. Knete die Masse vorsichtig mit den Händen oder einem Löffel durch. Achte darauf, dass alles gut verteilt ist, damit der Lachsburger beim Braten zusammenhält.
Step 3
Formen: Teile die Fischmasse in vier gleich große Portionen auf. Forme daraus runde Bratlinge, die etwa so groß wie deine Brötchen sind. Drücke sie leicht flach, damit sie gleichmäßig garen. Lege die vorbereiteten Teile kurz beiseite, bevor du mit dem Braten beginnst.
Step 4
Braten: Erhitze das Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Brate die Lachsburger von jeder Seite etwa drei bis vier Minuten goldbraun an. Röste währenddessen die Brötchen kurz auf und belege sie danach mit Salat, Sauce und dem fertigen Fisch.

Die besten Tipps für lachsburger

Damit der Lachsburger besonders saftig bleibt, solltest du ihn nicht zu lange in der Pfanne lassen. Der Kern darf gerne noch ganz leicht glasig sein. Wenn die Masse zu weich ist, stelle sie vor dem Braten für 15 Minuten in den Kühlschrank. Das Paniermehl hilft dabei, die Feuchtigkeit zu binden.

Du kannst statt Dill auch Petersilie oder etwas Limettenabrieb für eine frische Note verwenden. Achte beim Kauf auf gute Qualität beim Fisch, da dies den Geschmack maßgeblich beeinflusst. Vollkornbrötchen passen übrigens auch hervorragend zu dieser Fischvariante.

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Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 500 g Lachsfilet ohne Haut
  • 1 Ei
  • 2 EL Paniermehl
  • 1 EL Senf
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 EL Dill frisch gehackt
  • 4 Burgerbrötchen
  • 1 EL Öl zum Braten
  • 1 Becher Joghurt für die Sauce
  • 4 Blätter Kopfsalat

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:2029 kJ / 485 kcal
  • Fett:21 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:4 g
  • Kohlenhydrate:34 g
  • - Zucker:5 g
  • Eiweiß:29 g
  • Ballaststoffe:2 g
  • Salz:650 milligram

Häufig gestellte Fragen

Brate den Lachsburger nur bei mittlerer Hitze für etwa drei bis vier Minuten pro Seite an. Wenn du ihn zu lange erhitzt, wird das Fischeiweiß trocken und fest. Ein kleiner Klecks Senf in der Masse hilft zusätzlich dabei, die Feuchtigkeit im Inneren zu bewahren.
Ja, du kannst die geformten Patties für den Lachsburger einige Stunden vorher vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Durch die Kälte wird die Masse sogar noch etwas stabiler beim späteren Braten. Decke sie einfach mit etwas Folie ab, damit sie nicht austrocknen.
Zu einem Lachsburger passt eine frische Sauce aus Joghurt, Zitronensaft und Kräutern wie Dill besonders gut. Auch eine Remoulade oder eine leichte Honig-Senf-Sauce harmoniert wunderbar mit dem feinen Fischgeschmack. Eine säuerliche Komponente hilft dabei, das Fett des Fisches auszugleichen.
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