Was fried chicken so praktisch macht
Selbstgemachtes Fried Chicken schmeckt oft viel besser als die gekauften Varianten aus der Gastronomie. Du kannst die Qualität des Fleisches selbst wählen und die Gewürze genau auf deine Vorlieben abstimmen. Durch das Frittieren in frischem Öl wird das Ergebnis besonders aromatisch und die Panade wird richtig kross. Es ist ein tolles Gericht für Gäste oder einen gemütlichen Abend mit der Familie.
Vier einfache Schritte für fried chicken
Marinieren: Wasche die Hähnchenteile gründlich ab und tupfe sie mit Küchenpapier trocken. Gib das Fleisch in eine große Schüssel und gieße die Buttermilch darüber, bis alle Stücke bedeckt sind. Lasse das Ganze für mindestens dreißig Minuten ziehen, damit das Fleisch später zart wird.
Panieren: Vermische das Mehl mit Paprikapulver, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Salz und Pfeffer auf einem flachen Teller. Hebe die Hähnchenstücke aus der Buttermilch und wende sie sorgfältig in der Mehlmischung. Drücke das Mehl fest an, damit dein Fried Chicken eine dichte Kruste bekommt.
Frittieren: Erhitze das Pflanzenöl in einem hohen Topf auf etwa einhundertsiebzig Grad Celsius. Lege die vorbereiteten Teile vorsichtig in das heiße Öl und brate sie für etwa zwölf bis fünfzehn Minuten. Die Panade sollte goldbraun sein und das Fleisch im Inneren gar werden.
Abtropfen: Nimm die fertigen Stücke mit einer Zange aus dem Topf und lege sie auf etwas Küchenpapier. Dadurch kann das überschüssige Öl abtropfen und die Kruste bleibt schön fest. Serviere das Fleisch am besten direkt warm, damit es seinen vollen Geschmack behält.
Wichtige Tipps für fried chicken
Für ein besonders saftiges Ergebnis kannst du das Fleisch schon einen Tag vorher in Buttermilch einlegen. Die Säure bricht die Fasern auf und macht das Fleisch unglaublich weich. Achte beim Frittieren darauf, nicht zu viele Stücke gleichzeitig in den Topf zu geben. Das Öl kühlt sonst zu schnell ab und das Fried Chicken wird fettig statt knusprig.
Wenn du keine Buttermilch hast, kannst du auch normalen Joghurt mit etwas Zitronensaft als Ersatz nehmen. Die Temperatur des Öls lässt sich gut mit einem Holzstiel prüfen, an dem kleine Bläschen aufsteigen sollten. Wenn du eine noch dickere Kruste möchtest, kannst du das Fleisch zweimal panieren. Das sorgt für die extra Portion Knusprigkeit bei jedem Bissen.
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