Gute Gründe für kalter kartoffelsalat
Ein kalter Kartoffelsalat ist die perfekte Wahl für warme Tage oder Gartenpartys. Da er ohne Mayonnaise auskommt, bleibt er bei Zimmertemperatur länger frisch und ist leichter verdaulich. Die Kartoffeln nehmen das Dressing über Zeit richtig gut auf. Es ist ein einfaches Rezept, das mit wenigen Grundzutaten aus der Küche auskommt.
Der einfache Weg zu kalter kartoffelsalat
Vorbereitung: Koche die Kartoffeln in ausreichend Salzwasser, bis sie gar sind. Gieße das Wasser ab und lasse die Kartoffeln kurz ausdampfen. Schäle sie noch warm und schneide sie in etwa gleich dicke Scheiben. Gib die Scheiben direkt in eine große Schüssel.
Dressing mischen: Schäle die Zwiebel und schneide sie in sehr feine Würfel. Erhitze die Gemüsebrühe in einem kleinen Topf und rühre den Senf sowie den Essig unter. Gieße die warme Mischung über die noch warmen Kartoffelscheiben, damit sie die Flüssigkeit gut aufnehmen.
Abschmecken: Lasse die Kartoffeln etwa zehn Minuten ziehen. Gib dann das Öl dazu und mische alles vorsichtig unter. Schmecke den Salat kräftig mit Salz und Pfeffer ab. Die Kartoffeln brauchen oft mehr Gewürz, als man denkt.
Kühlen: Wasche den Schnittlauch und schneide ihn in feine Röllchen. Hebe den Schnittlauch unter den Salat. Lasse den Salat mindestens eine Stunde an einem kühlen Ort ziehen, bevor du ihn servierst.
Gute Hinweise, wenn du kalter kartoffelsalat machst
Verwende für kalter Kartoffelsalat am besten festkochende Sorten, damit die Scheiben beim Mischen nicht zerfallen. Wenn du die Brühe heiß über die Kartoffeln gießt, ziehen sie das Aroma viel tiefer ein.
Du kannst auch kleine Gurkenwürfel oder Radieschen für mehr Biss hinzufügen. Falls der Salat nach dem Ziehen zu trocken wirkt, gib einfach noch einen Schluck Brühe dazu. Das Öl sollte immer erst zum Schluss dazukommen, da es sonst die Poren der Kartoffeln verschließt. So wird das Ergebnis besonders saftig und geschmackvoll.
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