Was kartoffelsuppe so praktisch macht
Eine selbstgemachte Kartoffelsuppe ist nicht nur preiswert, sondern auch sehr gesund und nahrhaft. Du kannst die Konsistenz und die Gewürze ganz einfach nach deinem persönlichen Geschmack anpassen. Da man die Suppe gut vorbereiten kann, eignet sie sich perfekt für stressige Tage unter der Woche. Außerdem lässt sie sich wunderbar einfrieren oder am nächsten Tag wieder aufwärmen.
So bereitest du kartoffelsuppe zu
Vorbereitung: Schäle zuerst die Kartoffeln, Karotten und die Zwiebel mit einem Messer. Schneide das Gemüse in kleine, etwa gleich große Würfel, damit alles gleichzeitig gar wird. Wasche den Lauch gründlich unter fließendem Wasser und schneide ihn in feine Ringe.
Anbraten: Erhitze das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze auf dem Herd. Gib die Zwiebelwürfel und den Lauch hinein und dünste beides an, bis die Zwiebeln glasig sind. Füge nun die Kartoffeln und die Karotten hinzu und lasse sie für ein paar Minuten mitbraten.
Garen: Gieße die Gemüsebrühe in den Topf, bis das gesamte Gemüse vollständig mit Flüssigkeit bedeckt ist. Lasse die Suppe aufkochen und reduziere dann die Hitze ein wenig. Koche alles für etwa zwanzig Minuten mit geschlossenem Deckel, bis die Kartoffeln weich sind.
Verfeinern: Nimm den Topf vom Herd und püriere die Kartoffelsuppe mit einem Pürierstab fein und cremig. Rühre die Sahne unter und schmecke das Gericht mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss ab. Serviere die Suppe am besten sofort heiß in tiefen Tellern.
Gute Tipps für kartoffelsuppe
Wenn du deine Kartoffelsuppe besonders deftig magst, kannst du am Anfang etwas Speck mit den Zwiebeln anbraten. Das gibt der Suppe ein rauchiges Aroma, das sehr gut zu den Kartoffeln passt. Wer eine vegane Variante bevorzugt, kann die Sahne einfach durch eine pflanzliche Alternative oder etwas mehr Brühe ersetzen.
Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Majoran passen perfekt als Topping kurz vor dem Servieren. Falls die Suppe nach dem Pürieren zu fest sein sollte, kannst du einfach noch einen Schluck Wasser oder Brühe hinzufügen, bis die Konsistenz stimmt. Mehligkochende Kartoffelsorten eignen sich am besten, da sie für eine besonders cremige Textur sorgen.
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