Was an maissuppe gut funktioniert
Eine Maissuppe ist die ideale Wahl, wenn du nach einem langen Tag eine schnelle und warme Mahlzeit suchst. Da die meisten Zutaten lange haltbar sind, kannst du das Gericht jederzeit spontan kochen. Der süßliche Mais wird durch die Zugabe von Sahne besonders samtig und fein im Geschmack. Zudem lässt sich die Suppe wunderbar mit verschiedenen Toppings wie Kräutern oder Kernen verfeinern.
So bereitest du maissuppe zu
Vorbereiten: Zuerst die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Den Mais in einem Sieb abtropfen lassen und kurz mit kaltem Wasser abspülen.
Anschwitzen: Erhitze das Öl in einem Kochtopf bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel hinein und dünste sie glasig an, bis sie weich und leicht duftend sind.
Kochen: Füge den Mais und die Gemüsebrühe hinzu und lasse alles einmal kräftig aufkochen. Reduziere die Hitze und lasse die Maissuppe für etwa zehn Minuten bei niedriger Temperatur köcheln.
Pürieren: Nimm den Topf vom Herd und gieße die Sahne dazu. Püriere die Suppe mit einem Pürierstab fein und schmecke sie zum Schluss mit Salz und Pfeffer ab.
Meine Tipps für maissuppe
Für eine besonders feine Maissuppe kannst du die Masse nach dem Pürieren durch ein Sieb streichen. So entfernst du die festen Schalen des Maises und erhältst eine sehr samtige Textur. Wenn du es gerne etwas würziger magst, passt eine Prise Currypulver oder Kreuzkümmel hervorragend in den Topf. Als Einlage kannst du ein paar ganze Maiskörner vor dem Pürieren beiseitestellen und sie später wieder hinzufügen.
Auch kross gebratene Speckwürfel oder frische Kräuter wie Koriander verleihen der Suppe eine tolle Note. Maissuppe lässt sich zudem sehr gut vorbereiten und am nächsten Tag einfach wieder aufwärmen. Falls die Suppe nach dem Stehen zu dickflüssig wird, gib beim Erwärmen einfach einen kleinen Schluck Wasser oder Brühe hinzu.
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