Gute Gründe für spitzkohlsalat mit oma-dressing
Der Spitzkohlsalat mit Oma-Dressing überzeugt durch seine natürliche Frische und die cremige Note. Spitzkohl ist im Vergleich zu Weißkohl viel zarter und leichter verdaulich, was ihn ideal für Rohkost macht. Das Dressing aus Sahne und Essig sorgt für ein harmonisches Zusammenspiel von Süße und Säure. Es ist ein ehrliches Gericht ohne unnötige Zusätze, das einfach immer gelingt.
Der einfache Weg zu spitzkohlsalat mit oma-dressing
Vorbereitung: Zuerst entfernst du die äußeren Blätter vom Kohl, halbierst ihn und schneidest den harten Strunk keilförmig heraus.
Schneiden: Schneide den restlichen Kohl in sehr feine Streifen und gib diese in eine ausreichend große Schüssel.
Anmischen: Verrühre für den Spitzkohlsalat mit Oma-Dressing die Sahne mit dem Zucker, dem Essig sowie Salz und Pfeffer, bis sich der Zucker gelöst hat.
Mengen: Gieße die Sauce über den Kohl und mische alles gut durch, damit sich die Aromen gleichmäßig verteilen können.
Tipps und Tricks für spitzkohlsalat mit oma-dressing
Damit der Spitzkohlsalat mit Oma-Dressing besonders zart wird, kannst du den geschnittenen Kohl nach dem Salzen kurz mit den Händen durchkneten. Das bricht die Zellstruktur auf und macht ihn weicher. Lass den Salat vor dem Servieren mindestens dreißig Minuten im Kühlschrank ziehen. So verbinden sich die Aromen der Sahne und des Essigs optimal mit dem Gemüse. Ein geriebener Apfel im Salat sorgt für eine zusätzliche fruchtige Frische.
Du kannst auch frische Kräuter wie Schnittlauch oder Petersilie hinzufügen, um die Optik zu verschönern. Falls das Dressing zu dickflüssig erscheint, hilft ein kleiner Schluck Milch zum Verdünnen. Der Salat schmeckt am zweiten Tag oft noch besser, da er dann richtig durchgezogen ist.
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