Warum schweinefilet mit senf und honig so gut gelingt
Das Schweinefilet mit Senf und Honig punktet durch seine einfache Zubereitung und den raffinierten Geschmack. Die Zutaten für die Marinade hat man meistens schon im Haus, sodass keine langen Einkäufe nötig sind. Es ist ein Gericht, das sowohl im Alltag als auch bei Gästen immer gut ankommt. Die natürliche Süße des Honigs harmoniert perfekt mit der Schärfe des Senfs.
So machst du schweinefilet mit senf und honig
Vorbereitung: Heize den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Vermische in einer kleinen Schüssel den Senf mit dem Honig, bis eine glatte Marinade entsteht. Tupfe das Fleisch mit Küchenpapier trocken und entferne eventuelle Sehnen.
Anbraten: Erhitze das Öl in einer Pfanne auf hoher Stufe. Brate das Fleisch von allen Seiten für wenige Minuten scharf an, damit es eine schöne Farbe bekommt. Nimm das Fleisch aus der Pfanne und würze es rundherum mit Salz und Pfeffer.
Glasieren: Lege das Filet in eine Auflaufform und bestreiche es gleichmäßig mit der Honig-Senf-Mischung. Der Bratensatz in der Pfanne kann mit der Sahne abgelöscht werden, um eine einfache Soße zu erhalten. Gieße diese Soße vorsichtig um das Fleisch herum in die Form.
Garen: Schiebe die Form für etwa 15 bis 20 Minuten in den Ofen. Das Fleisch sollte im Kern noch leicht rosa sein, damit es saftig bleibt. Lass das fertige Gericht vor dem Anschneiden noch kurz ruhen, damit der Fleischsaft erhalten bleibt.
Tipps, damit schweinefilet mit senf und honig gelingt
Damit das Schweinefilet mit Senf und Honig besonders gleichmäßig gart, solltest du es etwa 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. So bekommt das Fleisch Zimmertemperatur und wird im Ofen zarter. Wenn du die Soße etwas dicker magst, kannst du die Sahne vor dem Übergießen kurz in der Pfanne einkochen lassen.
Frische Kräuter wie Thymian oder Rosmarin verleihen der Marinade ein noch tieferes Aroma. Achte darauf, den Honig nicht zu stark in der Pfanne zu erhitzen, da er sonst bitter werden kann. Ein Fleischthermometer hilft dir dabei, den perfekten Garpunkt bei einer Kerntemperatur von 58 bis 62 Grad zu finden.
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