Warum chapati so gut gelingt
Es lohnt sich Chapati selbst zu machen, weil die Zubereitung extrem kostengünstig und schnell ist. Da der Teig keine Hefe benötigt, entfallen lange Wartezeiten für das Aufgehen. Man weiß genau, welche Zutaten im Brot enthalten sind und verzichtet auf unnötige Zusätze. Frisch gebackenes Brot duftet wunderbar und bereichert jede Mahlzeit durch seine weiche Konsistenz.
So bereitest du chapati zu
Teig anrühren: Gib das Mehl und das Salz in eine Schüssel und vermische beides gut. Füge das Öl und nach und nach das Wasser hinzu. Knete die Masse mit den Händen so lange, bis ein glatter und weicher Teig entsteht.
Teig ruhen: Decke die Schüssel mit einem Tuch ab und lass den Teig etwa zehn Minuten ruhen. Diese Ruhezeit sorgt dafür, dass sich das Mehl mit der Flüssigkeit verbindet. Danach lässt sich der Teig viel leichter und dünner ausrollen.
Fladen rollen: Teile den Teig in acht gleich große Stücke und forme daraus kleine Kugeln. Bestäube die Arbeitsfläche mit etwas Mehl und rolle jede Kugel mit dem Nudelholz zu einem sehr dünnen Kreis aus.
Brot backen: Erhitze eine Pfanne bei mittlerer Hitze ohne Zugabe von Fett oder Öl. Lege einen Teigfladen hinein und backe ihn etwa eine Minute pro Seite. Wenn das Brot kleine braune Punkte bekommt und leicht aufbläht, ist es fertig.
Gute Hinweise, wenn du chapati machst
Damit das Chapati besonders weich bleibt, solltest du die fertigen Fladen sofort nach dem Backen in ein sauberes Küchentuch einwickeln. So bleibt die Feuchtigkeit im Brot erhalten und es wird nicht trocken. Wenn du möchtest, kannst du die warmen Fladen zusätzlich mit etwas Butter oder Ghee bestreichen. Das sorgt für einen feinen Geschmack und macht das Brot noch geschmeidiger.
Achte beim Ausrollen darauf, dass der Teig überall gleich dünn ist, damit er gleichmäßig gart. Falls die Pfanne zu heiß wird und das Brot zu schnell dunkel wird, solltest du die Hitze etwas reduzieren. Man kann den Teig auch schon am Vormittag vorbereiten und luftdicht verpackt im Kühlschrank lagern.
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