Pfeffersauce

Pfeffersauce ist ein absoluter Klassiker in der Küche und verfeinert viele Fleischgerichte auf eine besondere Weise. Die Sauce besticht durch ihre cremige Konsistenz und eine angenehme Würze, die perfekt zu einem saftigen Steak passt. Die Zubereitung ist unkompliziert und erfordert nur wenige Handgriffe am Herd. Mit hochwertigen Zutaten wird dieses Rezept zu einem Highlight für jedes Abendessen.
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Eine Schale Pfeffersauce als geschmackvolle Beilage serviert

Gute Gründe für pfeffersauce

Eine selbstgemachte Pfeffersauce bietet ein viel intensiveres Aroma als jedes Fertigprodukt aus dem Regal. Du kannst die Schärfe ganz nach deinem eigenen Geschmack anpassen und auf künstliche Zusatzstoffe verzichten. Die Kombination aus Sahne und grünem Pfeffer sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis, das Gäste beeindruckt. Zudem lässt sich die Sauce schnell vorbereiten, während das Fleisch ruht.

So gelingt pfeffersauce

Step 1
Vorbereitung: Schäle die Schalotte und schneide sie in sehr feine Würfel. Nimm die grünen Pfefferkörner aus dem Glas und lass sie in einem Sieb kurz abtropfen. Zerdrücke einen kleinen Teil der Körner vorsichtig mit der flachen Seite eines Messers, um das Aroma freizusetzen.
Step 2
Anschwitzen: Schmelze die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Schalottenwürfel und die Pfefferkörner hinein und dünste alles für einige Minuten glasig an. Achte darauf, dass die Schalotten keine dunkle Farbe annehmen, damit der Geschmack fein bleibt.
Step 3
Ablöschen: Gieße den Weinbrand in den Topf und lass die Flüssigkeit kurz einkochen. Füge dann den Rinderfond hinzu und lass die Sauce bei starker Hitze auf etwa die Hälfte reduzieren. Durch das Einkochen wird der Geschmack der Basis kräftiger und die Konsistenz später besser.
Step 4
Vollenden: Rühre die Sahne mit einem Schneebesen unter die eingekochte Flüssigkeit. Lass die Pfeffersauce noch einmal kurz aufwallen und schmecke sie mit einer Prise Salz ab. Serviere die fertige Sauce direkt warm zu deinem Gericht.

Gute Hinweise, wenn du pfeffersauce machst

Für eine besonders samtige Pfeffersauce kannst du die Flüssigkeit vor dem Hinzufügen der Sahne durch ein feines Sieb gießen. Wenn du die Sauce lieber etwas dicker magst, kannst du einen Teelöffel Speisestärke in kaltem Wasser anrühren und unter die kochende Sauce mischen. Grüne Pfefferkörner sind ideal, da sie milder sind als schwarzer Pfeffer und eine schöne Optik bieten. Falls du keinen Weinbrand im Haus hast, eignet sich auch ein trockener Weißwein zum Ablöschen. Achte darauf, die Sauce nicht zu stark zu salzen, da der Rinderfond oft schon einen eigenen Salzgehalt mitbringt.

Sollte die Sauce beim Warmhalten zu fest werden, hilft ein kleiner Schluck Milch oder Fond, um sie wieder flüssiger zu machen.

Weitere Ideen findest du auch hier: eingebackene pute, garnelen-wrap mit avocado oder koteletts aus der auflaufform mit paprika.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 1 Schalotte
  • 20 Gramm Butter
  • 2 Esslöffel grüne Pfefferkörner
  • 30 Milliliter Weinbrand
  • 250 Milliliter Rinderfond
  • 150 Milliliter Sahne
  • 1 Prise Salz

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:787 kJ / 188 kcal
  • Fett:17 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:11 g
  • Kohlenhydrate:3 g
  • - Zucker:2 g
  • Eiweiß:1 g
  • Ballaststoffe:1 g
  • Salz:650 milligram

Häufig gestellte Fragen

Die Pfeffersauce bleibt in einem sauberen, verschlossenen Behälter etwa zwei Tage im Kühlschrank frisch. Erwärme sie bei Bedarf langsam im Topf und rühre dabei gut um, damit sie wieder geschmeidig wird.
Ja, du kannst den Weinbrand einfach weglassen und stattdessen die gleiche Menge Rinderfond oder etwas Traubensaft verwenden. Die Pfeffersauce behält trotzdem ihren würzigen Charakter durch die Pfefferkörner und den Fond.
Wenn die Pfeffersauce zu flüssig ist, wurde der Fond wahrscheinlich nicht lange genug eingekocht. Du kannst die Sauce entweder länger köcheln lassen oder mit etwas in Sahne angerührter Speisestärke binden.
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