Was an crème-fraîche-dressing gut funktioniert
Ein selbstgemachtes Crème-fraîche-Dressing bietet einen frischen Geschmack, den man bei gekauften Dressings oft vermisst. Du kannst die Säure und Süße genau nach deinem eigenen Geschmack anpassen. Da keine Konservierungsstoffe enthalten sind, schmeckt die Sauce besonders natürlich. Es ist zudem sehr vielseitig und lässt sich mit verschiedenen Kräutern immer wieder neu variieren.
So gelingt crème-fraîche-dressing
Vorbereitung: Wasche den Schnittlauch gründlich unter kaltem Wasser ab und schüttle ihn danach kurz trocken. Schneide die Halme mit einem scharfen Messer in feine Röllchen.
Mischen: Gib die Crème fraîche zusammen mit der Milch in eine kleine Schüssel. Verrühre beide Zutaten mit einem Schneebesen, bis eine glatte und gleichmäßige Masse ohne Klumpen entsteht.
Abschmecken: Füge den Zitronensaft, den Honig sowie Salz und Pfeffer zur Mischung hinzu. Rühre alles gut um und probiere kurz, ob das Crème-fraîche-Dressing für dich ausgewogen schmeckt.
Veredeln: Hebe die vorbereiteten Schnittlauchröllchen unter die Sauce. Lasse das Dressing vor dem Servieren etwa zehn Minuten ziehen, damit sich die Aromen der Kräuter gut entfalten können.
Die besten Tipps für crème-fraîche-dressing
Wenn du dein Crème-fraîche-Dressing etwas leichter magst, kannst du einen Teil der Crème fraîche durch Naturjoghurt ersetzen. Für eine würzigere Note passt eine kleine gepresste Knoblauchzehe sehr gut in die Mischung. Falls das Dressing zu dickflüssig ist, gib einfach noch einen Schluck Milch oder Wasser dazu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Kräuter wie Petersilie oder Dill sind tolle Alternativen zum Schnittlauch und verändern den Geschmack passend zum jeweiligen Salat. Bewahre Reste vom Crème-fraîche-Dressing in einem verschlossenen Glas im Kühlschrank auf. Dort bleibt es etwa zwei bis drei Tage frisch und behält sein volles Aroma.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
glasierter schweinenacken,
coq au vin oder
lachssteaks.