Warum gebackener kürbis so gut gelingt
Dieser gebackener Kürbis ist schnell vorbereitet und spart dir viel Zeit in der Küche. Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden, was die Arbeit deutlich erleichtert. Das Rösten im Ofen intensiviert den Geschmack viel besser als das Kochen in Wasser. Zudem ist das Gericht kalorienarm und liefert viele wichtige Vitamine für den Alltag.
Vier einfache Schritte für gebackener kürbis
Vorbereiten: Heize den Backofen auf zweihundert Grad Ober- und Unterhitze vor. Wasche den Hokkaido gründlich ab und trockne ihn danach gut ab. Halbiere ihn mit einem scharfen Messer und entferne die Kerne im Inneren mit einem großen Löffel.
Schneiden: Schneide das Fruchtfleisch in etwa zwei Zentimeter dicke Spalten oder gleichmäßige Würfel. Da die Schale beim Backen weich wird, kannst du sie einfach dranlassen. Gib die Stücke nun in eine große Schüssel für die Marinade.
Marinieren: Vermische das Olivenöl mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver direkt in der Schüssel. Gib den Kürbis dazu und rühre alles gründlich um, bis jedes Stück mit Öl bedeckt ist. Lege die Rosmarinzweige für das Aroma einfach obenauf.
Backen: Verteile die Stücke gleichmäßig auf einem mit Backpapier belegten Blech. Schiebe das Blech in den Ofen und backe alles für etwa fünfundzwanzig Minuten. Gebackener Kürbis ist fertig, wenn er weich ist und leicht gebräunte Ränder hat.
Gute Tipps für gebackener kürbis
Verwende für gebackener Kürbis am besten einen Hokkaido, da seine Schale essbar ist und beim Backen weich wird. Achte darauf, dass die Stücke etwa gleich groß sind, damit sie zur selben Zeit gar werden. Du kannst auch Knoblauch oder Feta über das Blech geben, um den Geschmack zu variieren.
Wenn du es knuspriger magst, kannst du gegen Ende der Zeit die Grillfunktion deines Ofens einschalten. Die Kerne musst du nicht wegwerfen, da man sie im Ofen ebenfalls rösten und als Snack essen kann. Ein einfacher Dip aus Joghurt oder Kräuterquark passt geschmacklich sehr gut zu diesem warmen Gemüsegericht.
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