Warum hausgemachter hummus gut in den Alltag passt
Wenn du Hausgemachter Hummus selbst zubereitest, hast du die volle Kontrolle über alle verwendeten Zutaten. Du kannst auf künstliche Konservierungsstoffe verzichten und den Anteil an Knoblauch oder Zitrone individuell steuern. Die Zubereitung ist zudem sehr kostengünstig und dauert kaum länger als zehn Minuten. Es ist eine gesunde Beilage, die voller pflanzlicher Proteine und wichtiger Ballaststoffe steckt.
Der einfache Weg zu hausgemachter hummus
Vorbereiten: Gieße die Kichererbsen in ein Sieb ab und spüle sie gründlich unter fließendem kaltem Wasser ab. Lasse sie gut abtropfen, damit die Creme später die richtige Festigkeit behält. Presse die Zitrone aus und schäle die Knoblauchzehe, damit sie bereit für den Mixer ist.
Aufschlagen: Gib zuerst die Tahini und den frischen Zitronensaft in deinen Mixer. Verarbeite diese beiden Zutaten etwa eine Minute lang, bis eine helle und dicke Paste entsteht. Dieser kleine Zwischenschritt sorgt dafür, dass Hausgemachter Hummus am Ende besonders fein und luftig wird.
Mixen: Füge nun die abgetropften Kichererbsen, das Olivenöl, den gepressten Knoblauch, den Kreuzkümmel und das Salz hinzu. Mixe alles auf hoher Stufe für zwei bis drei Minuten glatt. Gieße während des Mixens langsam das eiskalte Wasser hinein, bis die gewünschte cremige Textur erreicht ist.
Anrichten: Schmecke die Masse noch einmal ab und füge bei Bedarf etwas mehr Salz oder Zitrone hinzu. Fülle den fertigen Dip in eine Schale und streiche die Oberfläche mit einem Löffel glatt. Hausgemachter Hummus schmeckt am besten, wenn du ihn mit einem kleinen Schuss Olivenöl und etwas Paprikapulver dekorierst.
Die besten Tipps für hausgemachter hummus
Für ein noch feineres Ergebnis kannst du die dünnen Häutchen der Kichererbsen vor dem Mixen entfernen. Das ist zwar etwas mühsam, macht die Textur aber unvergleichlich samtig und weich. Achte darauf, wirklich eiskaltes Wasser zu verwenden, da dies die Farbe aufhellt und für eine lockere Bindung sorgt.
Sollte Hausgemachter Hummus nach dem Kühlen im Kühlschrank zu fest werden, kannst du ihn mit einem Schluck Wasser wieder geschmeidig rühren. Du kannst den Geschmack variieren, indem du zum Beispiel geröstete Paprika oder etwas Chili direkt mitmixst. In einem gut verschlossenen Behälter hält sich der fertige Dip problemlos drei bis vier Tage im Kühlschrank. So hast du immer einen gesunden Snack für zwischendurch griffbereit.
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