Himbeertarte

Himbeertarte ist ein klassisches Gebäck, das besonders im Sommer sehr beliebt ist. Der knusprige Boden passt wunderbar zu der cremigen Füllung und den frischen Früchten. Du kannst dieses Dessert schnell vorbereiten, wenn Gäste zu Besuch kommen. Es schmeckt am besten, wenn es gut gekühlt serviert wird.
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Himbeertarte als süßes und hausgemachtes Dessert serviert

Warum himbeertarte so gut gelingt

Eine selbstgemachte Himbeertarte überzeugt durch die Kombination aus süßen Beeren und einem buttrigen Mürbeteig. Du weißt genau, welche Zutaten im Kuchen enthalten sind und kannst den Zucker nach Bedarf anpassen. Frische Himbeeren geben dem Gebäck eine leichte Säure, die sehr erfrischend wirkt. Zudem sieht die Tarte auf jeder Kaffeetafel durch die leuchtenden Farben sehr ansprechend aus.

Der einfache Weg zu himbeertarte

Step 1
Teig herstellen: Mische Mehl, Butter, Zucker und das Ei in einer Schüssel zu einem glatten Teig. Wickle den Teig in Folie und lasse ihn für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Das macht den Mürbeteig später besonders knusprig und stabil.
Step 2
Boden backen: Rolle den Teig auf einer bemehlten Fläche aus und lege ihn in die gefettete Tarteform. Steche den Boden mehrmals mit einer Gabel ein und backe ihn bei 180 Grad für etwa 20 Minuten goldbraun. Lasse den Boden der Himbeertarte danach vollständig auskühlen.
Step 3
Creme anrühren: Schlage die Mascarpone mit dem Joghurt, Puderzucker und Vanilleextrakt auf, bis eine glatte Masse entsteht. Verteile die Creme gleichmäßig auf dem kalten Backboden. Achte darauf, dass die Ränder schön glatt gestrichen sind.
Step 4
Belegen und kühlen: Wasche die Beeren vorsichtig und tupfe sie trocken, bevor du sie auf der Creme verteilst. Drücke die Früchte leicht an, damit sie auf der Himbeertarte gut halten. Stelle den Kuchen vor dem Servieren für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

Tipps, damit himbeertarte gelingt

Wenn du möchtest, dass der Boden deiner Himbeertarte besonders mürbe wird, verwende kalte Butter für den Teig. Du kannst den Boden auch schon einen Tag vorher backen und luftdicht verpacken.

Für eine glänzende Optik kannst du die Früchte mit etwas Tortenguss überziehen. Das schützt die Beeren auch davor, schnell welk zu werden. Falls du keine frischen Beeren hast, eignen sich auch andere Obstsorten wie Erdbeeren oder Blaubeeren für diese Creme. Achte darauf, die Creme erst kurz vor dem Servieren aufzutragen, damit der Teig schön knackig bleibt. Wenn du die Himbeertarte transportieren musst, kühle sie vorher besonders lange durch.

Weitere Ideen findest du auch hier: bbq-rippchen, thunfischmousse-torte oder gefüllte paprika.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 250 g Mehl
  • 125 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mascarpone
  • 150 g Naturjoghurt
  • 50 g Puderzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 300 g frische Himbeeren

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1845 kJ / 441 kcal
  • Fett:25 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:16 g
  • Kohlenhydrate:48 g
  • - Zucker:21 g
  • Eiweiß:6 g
  • Ballaststoffe:3 g
  • Salz:12 milligram

Häufig gestellte Fragen

Die Himbeertarte schmeckt am ersten Tag am besten, da der Boden dann noch sehr knusprig ist. Du kannst sie für etwa 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Decke sie dabei leicht ab, damit sie keine anderen Gerüche annimmt.
Für eine schöne Himbeertarte sind frische Beeren deutlich besser geeignet, da sie nicht so viel Saft verlieren. Tiefgekühlte Früchte werden beim Auftauen oft weich und könnten die helle Creme verfärben. Wenn du sie dennoch nutzt, lasse sie vorher gut abtropfen.
Oft liegt das daran, dass der Teig zu lange geknetet oder zu heiß gebacken wurde. Achte darauf, die Zutaten nur so lange zu mischen, bis sie gerade so zusammenhalten. Ein kurzer Aufenthalt im Kühlschrank vor dem Backen hilft ebenfalls bei der richtigen Textur.
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