Gründe für kürbissuppe
Diese Kürbissuppe ist besonders praktisch, weil du den Kürbis vorher nicht schälen musst. Das spart viel Zeit bei der Vorbereitung in der Küche. Die Kombination aus frischem Gemüse und feiner Sahne macht die Suppe sehr sättigend. Zudem lässt sich die Kürbissuppe hervorragend am nächsten Tag aufwärmen oder für später einfrieren.
So gelingt kürbissuppe
Vorbereiten: Wasche den Kürbis gründlich ab und entferne die Kerne mit einem großen Löffel. Schneide das Fruchtfleisch und die Zwiebel in grobe Würfel.
Dünsten: Erhitze das Öl in einem Topf und brate die Zwiebeln darin glasig an. Gib die Kürbisstücke sowie den gewürfelten Ingwer dazu und gieße die Brühe auf.
Kochen: Lass alles bei mittlerer Hitze etwa zwanzig Minuten köcheln bis das Gemüse weich ist. Nimm den Topf vom Herd und püriere die Masse fein.
Verfeinern: Rühre die Sahne unter die Kürbissuppe und schmecke alles mit Salz und Pfeffer ab. Serviere die Suppe sofort in tiefen Tellern oder Schalen.
Wichtige Tipps für kürbissuppe
Wenn du es gerne etwas würziger magst, kannst du eine Prise Muskatnuss in die Kürbissuppe geben. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft sorgt für eine frische Note am Ende der Kochzeit. Für eine vegane Variante lässt sich die Sahne einfach durch Kokosmilch ersetzen.
Geröstete Kürbiskerne oder ein paar Tropfen Kürbiskernöl auf dem Teller sehen nicht nur gut aus, sondern geben auch einen schönen Biss. Achte beim Kauf darauf, dass der Hokkaido eine feste Schale ohne Druckstellen hat. So hält sich die Kürbissuppe geschmacklich am besten.
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