Was lachslasagne so praktisch macht
Diese Lachslasagne bietet eine tolle Mischung aus gesunden Omega-3-Fettsäuren und leckerer Pasta. Der Fisch bleibt in der Sauce besonders saftig und nimmt die feinen Aromen gut auf. Es ist ein leichtes Gericht, das trotzdem gut sättigt und edel aussieht. Zudem lässt sich die Lachslasagne prima vorbereiten, wenn Gäste kommen.
Lachslasagne Schritt für Schritt
Sauce kochen: Schmelze die Butter in einem Topf und rühre das Mehl mit dem Schneebesen unter. Gieße die Milch langsam dazu und lasse die Sauce unter Rühren kurz aufkochen. Würze die helle Sauce mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft.
Füllung vorbereiten: Schneide den Lachs in kleine Würfel. Wasche den Spinat gründlich ab und drücke das Wasser gut heraus. Du kannst frischen Spinat kurz in der Pfanne zusammenfallen lassen oder tiefgekühlten Spinat gut abgetropft verwenden.
Form schichten: Gib zuerst etwas Sauce in die Auflaufform und lege die ersten Nudeln darauf. Verteile nun abwechselnd Lachs, Spinat, Sauce und Nudeln in der Form. Die letzte Schicht sollte aus Sauce bestehen, damit die Nudeln weich werden.
Backen: Bestreue alles großzügig mit dem Reibekäse. Schiebe die Form in den vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze. Nach etwa 30 Minuten ist der Käse goldbraun und die Nudeln sind gar.
Die besten Tipps für lachslasagne
Für eine besonders feine Lachslasagne kannst du zusätzlich etwas Dill in die Sauce geben. Das Aroma passt hervorragend zum Fisch. Wenn du tiefgekühlten Lachs verwendest, sollte dieser vorher komplett auftauen und trocken getupft werden. So verhinderst du, dass die Lasagne zu flüssig wird.
Verwende am besten eine Mischung aus Mozzarella und Gouda für eine schöne Kruste. Wer es würziger mag, kann auch eine kleine Zwiebel fein würfeln und in der Butter für die Sauce glasig dünsten. Achte darauf, dass die Nudeln immer ganz mit Sauce bedeckt sind, damit sie gleichmäßig garen.
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