Gute Gründe für marinierte oliven
Selbstgemachte marinierte Oliven haben ein viel intensiveres Aroma als fertige Produkte. Du bestimmst die Qualität des Öls und die Frische der Kräuter selbst. Es ist eine sehr günstige Art, eine hochwertige Beilage für Gäste zu zaubern. Zudem halten sie sich lange im Kühlschrank und werden mit der Zeit sogar noch besser.
Vier einfache Schritte für marinierte oliven
Vorbereiten: Lasse die Oliven in einem Sieb gut abtropfen. Tupfe sie danach mit etwas Küchenpapier trocken, damit das Öl besser haftet.
Aromen schneiden: Schäle den Knoblauch und schneide ihn in feine Scheiben. Reibe die Schale der Zitrone vorsichtig ab, ohne das bittere Weiße zu erwischen.
Mischen: Gib das Olivenöl zusammen mit dem Knoblauch, den Kräutern, dem Zitronenabrieb und den Chiliflocken in eine Schüssel. Rühre alles gut um, bis sich die Gewürze verteilt haben.
Marinieren: Füge die Oliven zur Ölmischung hinzu und vermenge alles gründlich. Fülle die marinierte Oliven in ein sauberes Glas und lasse sie vor dem Servieren mindestens zwei Stunden ziehen.
Tipps, damit marinierte oliven gelingt
Verwende für marinierte Oliven immer ein hochwertiges Olivenöl, da dieses den Geschmack maßgeblich bestimmt. Wenn du es gerne schärfer magst, kannst du die Menge der Chiliflocken einfach verdoppeln. Die Oliven schmecken am besten, wenn sie Zimmertemperatur haben, nimm sie also rechtzeitig aus dem Kühlschrank.
Du kannst auch frische Kräuter wie Oregano oder Petersilie verwenden, falls du diese im Garten hast. Achte darauf, dass die Oliven im Glas immer vollständig mit Öl bedeckt sind. So bleiben sie länger frisch und fangen nicht an zu schimmeln. Das restliche Öl kannst du später wunderbar für Salate oder zum Braten weiterverwenden.
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