Panang-Curry mit Garnelen

Panang-Curry mit Garnelen ist ein klassisches thailändisches Gericht, das durch seine cremige Sauce und die feine Erdnussnote besticht. Die Kombination aus zarten Meeresfrüchten und aromatischer Currypaste macht das Essen besonders schmackhaft. Es ist schnell zubereitet und bringt ein wenig Urlaubsstimmung in den Alltag. Du kannst die Schärfe ganz einfach selbst bestimmen, indem du die Menge der Currypaste anpasst.
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Panang-Curry mit Garnelen fertig als Gericht serviert

Gute Gründe für panang-curry mit garnelen

Dieses Gericht ist perfekt für alle, die eine schnelle und gesunde Mahlzeit suchen. Ein Panang-Curry mit Garnelen liefert wertvolles Eiweiß und frisches Gemüse in einer harmonischen Sauce. Die Zutaten sind einfach zu finden und die Zubereitung erfordert keine komplizierten Techniken. Zudem sättigt es gut, ohne schwer im Magen zu liegen.

Der einfache Weg zu panang-curry mit garnelen

Step 1
Vorbereitung: Wasche zuerst das Gemüse gründlich ab. Schneide die Paprika in schmale Streifen und putze die Zuckerschoten. Wenn du tiefgekühlte Garnelen verwendest, sollten diese vorab vollständig aufgetaut und trocken getupft werden.
Step 2
Anschwitzen: Erhitze das Öl in einem Wok oder einer großen Pfanne. Gib die Currypaste hinein und brate sie bei mittlerer Hitze kurz an, bis sie anfängt zu duften. Das Rösten der Paste ist wichtig für das Aroma im Panang-Curry mit Garnelen.
Step 3
Einkochen: Gieße die Kokosmilch dazu und rühre so lange, bis sich die Paste aufgelöst hat. Füge die Erdnussbutter, die Fischsauce und den Zucker hinzu. Lege die Kaffirlimettenblätter in die Sauce, um den Geschmack abzurunden.
Step 4
Garen: Gib das Gemüse und die Garnelen in die kochende Sauce. Lass alles für etwa fünf Minuten leicht köcheln, bis die Garnelen gar sind und das Gemüse die gewünschte Festigkeit hat. Serviere das Gericht sofort mit frischem Reis.

Die besten Tipps für panang-curry mit garnelen

Wenn du die Kaffirlimettenblätter vor dem Hinzufügen leicht einreißt, geben sie noch mehr Aroma ab. Achte darauf, die Garnelen nicht zu lange zu kochen, da sie sonst zäh werden können. Ein Panang-Curry mit Garnelen schmeckt besonders gut mit originalem Jasminreis aus Thailand. Wer keine Erdnussbutter mag, kann diese auch weglassen, allerdings fehlt dann die typische cremige Note. Du kannst das Gemüse beliebig variieren und zum Beispiel Brokkoli oder Babymais hinzufügen. Ein kleiner Spritzer Limettensaft kurz vor dem Servieren sorgt für eine frische Säure.

Falls die Sauce zu dickflüssig wird, kannst du einfach einen Schluck Wasser oder etwas mehr Kokosmilch dazugeben. Die Currypaste hält sich nach dem Öffnen lange im Kühlschrank, wenn du sie in ein Glas umfüllst.

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Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 250 g Garnelen
  • 400 ml Kokosmilch
  • 2 EL Panang-Currypaste
  • 1 EL Öl
  • 1 rote Paprika
  • 100 g Zuckerschoten
  • 1 EL Erdnussbutter
  • 1 EL Fischsauce
  • 1 TL Palmzucker
  • 3 Kaffirlimettenblätter

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:2427 kJ / 580 kcal
  • Fett:44 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:36 g
  • Kohlenhydrate:18 g
  • - Zucker:7 g
  • Eiweiß:28 g
  • Ballaststoffe:4 g
  • Salz:1.1 gram

Häufig gestellte Fragen

Du kannst Reste in einem luftdicht verschlossenen Behälter für etwa zwei Tage im Kühlschrank lagern. Erwärme das Panang-Curry mit Garnelen beim nächsten Mal nur kurz und vorsichtig bei niedriger Hitze, damit die Garnelen nicht fest werden.
Jasminreis ist die klassische Wahl für dieses Gericht, da sein feiner Duft perfekt zur Kokosmilch passt. Der Reis nimmt die cremige Sauce vom Panang-Curry mit Garnelen sehr gut auf und rundet die Mahlzeit ab.
Ja, die Schärfe steuerst du hauptsächlich über die Menge der verwendeten Panang-Currypaste. Für eine mildere Variante nimmst du einfach etwas weniger Paste und fügst bei Bedarf etwas mehr Erdnussbutter für die Milde hinzu.
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