Gründe für pasta mit pesto
Der größte Vorteil ist die schnelle Zubereitung, da die Sauce nicht gekocht werden muss. Pasta mit Pesto lässt sich zudem sehr einfach variieren, indem man verschiedene Nudelsorten oder Pesto-Varianten nutzt. Es ist ein preiswertes Essen, das sowohl mittags als auch abends hervorragend passt. Da es keine komplizierten Handgriffe erfordert, gelingt es auch Kochanfängern garantiert.
So machst du pasta mit pesto
Nudeln kochen: Fülle einen großen Topf mit Wasser und bringe es zum Kochen. Gib eine kräftige Prise Salz hinein und koche die Nudeln darin nach den Angaben auf der Packung al dente.
Wasser abschöpfen: Bevor du die Nudeln abgießt, solltest du eine Tasse vom heißen Nudelwasser beiseite stellen. Gieße die Nudeln dann durch ein Sieb ab und lasse sie kurz abtropfen.
Vermengen: Gib die Nudeln zurück in den Topf oder in eine große Schüssel. Füge das Pesto hinzu und rühre vorsichtig um, während du löffelweise etwas Nudelwasser dazugibst, bis alles schön cremig ist.
Servieren: Reibe den Parmesan fein über die fertigen Portionen. Du kannst die Pasta mit Pesto nach Belieben noch mit etwas Olivenöl beträufeln und sofort servieren.
Gute Tipps für pasta mit pesto
Achte darauf, die Nudeln nicht zu weich zu kochen, da sie in der warmen Sauce noch etwas nachziehen. Ein Schuss vom stärkehaltigen Nudelwasser ist das Geheimnis für eine perfekte Bindung der Sauce. Wenn du das Gericht optisch aufwerten möchtest, kannst du ein paar geröstete Pinienkerne darüber streuen.
Frisches Basilikum oder halbierte Kirschtomaten bringen zusätzliche Frische in deine Pasta mit Pesto. Falls du Reste übrig hast, schmecken diese auch am nächsten Tag noch sehr gut als kalter Nudelsalat. Du kannst auch einen Löffel Ricotta oder Sahne unterrühren, um den Geschmack etwas milder und cremiger zu machen. Lagere angebrochene Pestogläser im Kühlschrank immer mit einer Schicht Olivenöl bedeckt.
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