Warum sich rinderbraten mit whiskysauce lohnt
Dieses Rezept ist ideal, wenn du Gäste erwartest oder ein besonderes Abendessen planst. Ein Rinderbraten mit Whiskysauce lässt sich gut vorbereiten und braucht während der Garzeit kaum Aufmerksamkeit. Der Whisky verleiht der dunklen Sauce eine besondere Tiefe, die man so nicht jeden Tag schmeckt. Durch das langsame Schmoren bleibt das Fleisch saftig und nimmt die Aromen der Sauce wunderbar auf.
Rinderbraten mit whiskysauce Schritt für Schritt
Anbraten: Heize den Ofen auf 160 Grad vor und würze das Fleisch mit Salz und Pfeffer. Erhitze das Öl im Bräter und brate das Fleisch von allen Seiten scharf an, bis es eine schöne Farbe hat. Nimm das Fleisch kurz heraus und lege es auf einen Teller zur Seite.
Gemüse anrösten: Schneide die Zwiebeln und Karotten in grobe Stücke und gib sie in den heißen Bräter. Röste das Gemüse für einige Minuten an, damit es Röstaromen entwickelt. Lege das Fleisch wieder zurück auf das Gemüse und gib den Rosmarinzweig dazu.
Schmoren: Gieße den Whisky und den Rinderfond über das Fleisch im Bräter. Decke den Topf mit einem Deckel ab und stelle ihn für etwa zwei Stunden in den Ofen. Wende das Fleisch nach der Hälfte der Zeit einmal, damit es gleichmäßig gart.
Sauce vollenden: Nimm das Fleisch aus dem Bräter und halte es warm. Gieße die Sauce durch ein Sieb in einen kleinen Topf und rühre die Sahne unter. Lasse die Sauce kurz aufkochen, bis sie die gewünschte Konsistenz hat, und serviere sie zum Fleisch.
Tipps, damit rinderbraten mit whiskysauce gelingt
Achte beim Kauf des Fleisches auf eine gute Marmorierung, damit der Rinderbraten mit Whiskysauce nicht trocken wird. Ein Stück aus der Schulter oder Keule eignet sich besonders gut für dieses Schmorgericht. Wenn du den Whisky auswählst, nimm eine Sorte, die dir auch pur schmeckt. Der Alkohol verkocht beim Schmoren fast vollständig, aber das Aroma bleibt erhalten. Falls die Sauce zu dünn ist, kannst du sie mit etwas Speisestärke binden.
Lasse das Fleisch nach dem Garen unbedingt zehn Minuten ruhen, bevor du es anschneidest. So bleibt der Fleischsaft im Inneren und das Ergebnis wird viel saftiger. Du kannst das Gemüse aus dem Bräter auch pürieren und in die Sauce geben, um sie dicker und geschmackvoller zu machen.
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