Was an rinderrouladen gut funktioniert
Rinderrouladen bieten einen tiefen Geschmack, den man nur durch langsames Schmoren erreicht. Die Füllung gibt dem Fleisch eine feine Säure und eine angenehme Salznote. Man kann das Gericht sehr gut vorbereiten und es lässt sich auch in größeren Mengen kochen. Es ist ein ehrliches Essen, das hervorragend zu klassischen Beilagen passt.
Rinderrouladen Schritt für Schritt
Vorbereiten: Klopfe die Fleischscheiben vorsichtig flach und würze sie auf einer Seite mit Salz und Pfeffer. Bestreiche diese Seite dann gleichmäßig mit jeweils einem Teelöffel Senf.
Füllen: Belege das Fleisch mit einer Scheibe Speck, einigen Zwiebelstreifen und einer halbierten Gurke. Rolle die Rinderrouladen fest zusammen und fixiere sie mit Garn oder Nadeln.
Anbraten: Erhitze das Öl in einem Schmortopf und brate die Rollen von allen Seiten scharf an, bis sie braun sind. Nimm das Fleisch heraus und lösche den Bratensatz mit Wein und Fond ab.
Schmoren: Lege das Fleisch zurück in den Sud und lass alles bei geschlossenem Deckel 90 Minuten bei geringer Hitze garen. Schmecke die Soße am Ende noch einmal ab.
Gute Hinweise, wenn du rinderrouladen machst
Für ein optimales Ergebnis solltest du die Rinderrouladen vor dem Anbraten gut abtupfen, damit sie eine schöne Kruste bekommen. Wenn du eine besonders sämige Soße möchtest, kannst du am Ende ein Stück kalte Butter einrühren oder etwas Speisestärke nutzen.
Es lohnt sich, das Fleisch wirklich lange bei niedriger Temperatur zu schmoren, damit es schön mürbe wird. Falls du keinen Wein verwenden möchtest, nimm einfach die gleiche Menge zusätzlichen Fond. Reste lassen sich am nächsten Tag wunderbar aufwärmen, da die Gewürze dann noch besser durchgezogen sind.
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