Roggenbrotchips aus der Heißluftfritteuse

Roggenbrotchips aus der Heißluftfritteuse sind ein knuspriger Snack, den man schnell zubereiten kann. Sie eignen sich perfekt, um altes Brot zu verwerten und als Beilage zu Dips oder Salaten zu reichen. Die Zubereitung ist unkompliziert und benötigt nur wenige Zutaten aus der Vorratskammer. Man kann die Chips nach eigenem Geschmack würzen und so immer wieder neue Varianten ausprobieren.
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Foto von Roggenbrotchips aus der Heißluftfritteuse fertig zubereitet in der Heißluftfritteuse

Warum roggenbrotchips aus der heißluftfritteuse gut in den Alltag passt

Diese Roggenbrotchips aus der Heißluftfritteuse sind eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips aus dem Supermarkt. Durch das Garen mit heißer Luft braucht man nur eine minimale Menge an Öl, was die Chips fettärmer macht. Außerdem spart man im Vergleich zum Ofen deutlich Zeit und Energie bei der Zubereitung. Es ist zudem eine nachhaltige Methode, um trockenes Roggenbrot sinnvoll zu nutzen.

Vier einfache Schritte für roggenbrotchips aus der heißluftfritteuse

Step 1
Vorbereiten: Schneide das Roggenbrot mit einem scharfen Messer in sehr dünne Scheiben. Wenn die Scheiben zu dick sind, werden sie nicht richtig knusprig. Du kannst das Brot auch in kleine Quadrate oder Streifen schneiden, je nachdem wie du es magst.
Step 2
Würzen: Gib die Brotscheiben in eine große Schüssel und träufle das Olivenöl darüber. Füge das Salz, die getrockneten Kräuter und das Knoblauchpulver hinzu. Mische alles vorsichtig mit den Händen durch, damit jedes Stück Brot gleichmäßig mit Öl und Gewürzen bedeckt ist.
Step 3
Frittieren: Lege die gewürzten Brotscheiben in den Korb der Heißluftfritteuse. Achte darauf, dass sie nicht zu dicht übereinander liegen, damit die Luft gut zirkulieren kann. Stelle das Gerät auf 180 Grad ein und lass die Chips für etwa 8 bis 10 Minuten garen.
Step 4
Fertigstellen: Schüttle den Korb nach der Hälfte der Zeit einmal kräftig durch. Sobald die Roggenbrotchips aus der Heißluftfritteuse goldbraun und fest sind, kannst du sie herausnehmen. Lass sie kurz auf einem Gitter abkühlen, da sie beim Abkühlen noch etwas nachhärten.

Tipps und Tricks für roggenbrotchips aus der heißluftfritteuse

Verwende für die Roggenbrotchips aus der Heißluftfritteuse am besten Brot, das schon ein oder zwei Tage alt ist. Dieses lässt sich viel einfacher in dünne Scheiben schneiden als ganz frisches, weiches Brot. Wenn du es gerne scharf magst, kannst du auch etwas Paprikapulver oder Chiliflocken unter die Gewürzmischung mischen.

Es ist wichtig, die Chips während der Zeit in der Heißluftfritteuse im Auge zu behalten, da sie schnell zu dunkel werden können. Jeder Gerätetyp heizt etwas anders, daher kann die Zeit um ein paar Minuten variieren. Wenn du eine größere Menge machst, solltest du sie in mehreren Durchgängen zubereiten. So stellst du sicher, dass alle Chips gleichmäßig kross werden.

Weitere Inspiration findest du auch in lachssteaks aus der heißluftfritteuse, zwiebelringe aus der heißluftfritteuse oder grillwürste aus der heißluftfritteuse.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 250 g Roggenbrot am besten vom Vortag
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Meersalz
  • 1 TL getrocknete Kräuter wie Rosmarin oder Thymian
  • 1 Prise Knoblauchpulver

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1736 kJ / 415 kcal
  • Fett:15 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:2 g
  • Kohlenhydrate:60 g
  • - Zucker:3 g
  • Eiweiß:10 g
  • Ballaststoffe:8 g
  • Salz:2.5 gram

Häufig gestellte Fragen

Wenn du die Roggenbrotchips aus der Heißluftfritteuse in einer luftdichten Dose aufbewahrst, bleiben sie etwa 3 bis 4 Tage knusprig. Achte darauf, dass sie vor dem Verpacken komplett ausgekühlt sind.
Das liegt meistens daran, dass die Brotscheiben zu dick geschnitten wurden oder zu viel Öl verwendet wurde. Auch ein überfüllter Korb verhindert, dass die heiße Luft überall hinkommt und die Roggenbrotchips aus der Heißluftfritteuse gleichmäßig trocknet.
Ja, man kann auch Vollkornbrot oder Baguette verwenden, aber die Roggenbrotchips aus der Heißluftfritteuse haben durch das Roggenmehl einen besonders kräftigen Geschmack. Die Garzeit kann sich je nach Feuchtigkeitsgehalt des Brotes leicht verändern.
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